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ProQuad®: 4-fach Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen
Für Erwachsene in besonderen beruflichen Tätigkeitsbereichen ein mögliches Thema: Die Impfung gegen Masern*, Mumps*, Röteln* und Varizellen**.1,2 Machen Sie den Impfpass-Check und informieren Sie sich über den 4-fach Kombinationsimpfstoff ProQuad von MSD.
* Die STIKO empfiehlt eine zweimalige MMR-Impfung für nach 1970 geborene Personen in besonderen beruflichen Tätigkeitsbereichen mit erhöhtem Infektionsrisiko.1,2
** Die STIKO empfiehlt eine zweimalige Varizellen-Impfung bei seronegativen Personen in beruflichen Einrichtungen mit erhöhtem Infektionsrisiko.1,2
Referenz: 1. Ständige Impfkommission: Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut 2025 Epid Bull 2025;4:1–75 | 2. Ständige Impfkomission: Empfehlung und wissenschaftliche
Begründung für die Angleichung der beruflich indizierten Masern-Mumps-Röteln-(MMR-) und Varizellen-Impfung, Epid Bull 2020;2:1–22, DOI 10.25646/6447.3
Für die Richtigkeit der Informationen ist der Anzeigende selbst verantwortlich.
EMA empfiehlt „EURneffy“ nun auch für leichtere Kinder
Kein erhöhtes Risiko für Frühgeburt durch RSV-Impfung
Der in den USA und der Europäischen Union für die Impfung Schwangerer zugelassene RSV-Impfstoff Abrysvo ist nicht mit einem erhöhten Risiko für Frühgeburten assoziiert. Zu dieser Sicherheitsfrage in der Anwendung der Vakzine gab es bislang noch wenig Daten.
Die Interimsanalyse einer großen, retrospektiven Kohortenstudie gibt bei der Frage nach einem erhöhten Frühgeburtsrisiko erst einmal Entwarnung (doi:10.1001/jama.2025.23452). Auch Bluthochdruck war bei den Müttern nach RSV-Impfung in der Schwangerschaft nicht häufiger als bei nicht geimpften Schwangeren einer gematchten Kontrollgruppe. Die neuen Daten gelten als wichtige Ergänzung zur Frage, ob die erst 2023 für Schwangere zugelassene RSV-Vakzine sicher ist.
Was steckt hinter den Warnungen vor „Turbokrebs“?
Kala-Azar endet unbehandelt meist tödlich
Indien meldet zwei Nipah-Virusinfektionen
Impfstoffe gegen Akne in Sicht
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Erstmals Vogelgrippe bei Kuh in den Niederlanden
CSL Seqirus übernimmt Vermarktung von „Dukoral“ und „Ixiaro“
RSV-Welle? Infektionszahlen steigen an
Veröffentlichung des HPV-Impfkonzepts der NaLI und des geplanten HPV-Impfjahres 2028
Auf ihrer Sitzung am 25. November hat die NaLI das gemeinsam erarbeitete „Nationale Konzept zur Förderung der Impfaufklärung und der HPV‑Impfquoten“ verabschiedet. Das Konzept formuliert Ziele und gibt Empfehlungen, um den Schutz der Bevölkerung vor HPV-bedingten Krebserkrankungen weiter zu verbessern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Erhöhung der Impfbereitschaft durch Aufklärung über humane Papillomviren (HPV) und die HPV-Impfung, der Ausbau des Impfangebotes sowie die Unterstützung des Gesundheitswesens. Zudem sieht das Konzept die Weiterentwicklung von Surveillance-Instrumenten in Bezug auf die Impfung und HPV-bedingte Erkrankungen vor.
Corona-Impfopfer? Klage gegen AstraZeneca abgewiesen
Impfempfehlungen der STIKO 2026 veröffentlicht
Impfungen gehören zu den wirksamsten und wichtigsten medizinischen Maßnahmen. Die Ständige Impfkommission hat im Epidemiologischen Bulletin KW 04/2026 ihre Empfehlungen und den Impfkalender für 2026 veröffentlicht. Die wesentlichen inhaltlichen Änderungen wurden bereits im Vorfeld veröffentlicht, sie betreffen u.a. die RSV-Impfung für Ältere sowie die Herpes-zoster-Indikationsimpfung und die Chikungunya-Impfung für Reisende.
Polio „bleibt eine Bedrohung, solange es irgendwo auf der Welt existiert“
Hausärzte kritisieren Bestellregelung für Grippeimpfstoffe
Fortschritt für effektive pulmonale mRNA-Impfstoffe
Eine Impfung gegen Kniearthrose?
Rotaviren: Infektionsfälle in Deutschland steigen
Vertrauen schlägt Impfskepsis
Keuchhusten: Impfung der Mutter schützt Neugeborenes
Deutlich mehr Grippefälle nach frühem Start in die Saison
STIKO empfiehlt 20-valenten Pneumokokken-Impfstoff für Risikokinder
Es gibt einen neuen Impfstoff für Kinder, die aufgrund von bestimmten Vorerkrankungen zu vulnerablen Gruppen gehören. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt nun den 20-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV20) für die sogenannte Indikationsimpfung.
Unser Tipp !
Sie finden das aktuelle STIKO-Bulletin zur Pneumokokken-Impfung und auch alle weiteren STIKO-Bulletins in unserem Download Bereich unter STIKO-Bulletins.
RSV-Prophylaxe könnte Kinder vor Asthma schützen
Efluelda kommt in italienischer Aufmachung
Gesundheitsamt warnt vor Mpox-Infektionen in Berlin
USA: Von 17 auf 11 Impfempfehlungen für Kinder
Start klinischer Studien zu Fentanyl-Impfstoffen
Corona-Impfstoffe – Bayer verklagt Biontech, Pfizer und Moderna
Wirksamkeit der Grippeimpfung im normalen Bereich
Corona-Impfschäden: Etwa jeder 10. Antrag bewillig
Impfungen für Erwachsene: Ein Trauerspiel
Weiniger Hospitalisierungen durch RSV-Prophylaxe bei Säuglingen
Informationsschreiben zur Nichtverfügbarkeit von Beriglobin
Überblick über die Situation
- CSL Behring GmbH stellte die Produktion von Beriglobin im August 2024 ein und hat entschieden, den Vertrieb in den EU-/EWR-Märkten aus kommerziellen Gründen einzustellen. Beriglobin 2 ml und 5 ml wurden vollständig im April 2025 abverkauft.
- Beriglobin kann für Personen mit erhöhtem Risiko für eine schwere Hepatitis-A-Erkrankung, die eine Postexpositionsprophylaxe mit Anti Hepatitis-AImmunglobulinen benötigen, von entscheidender Bedeutung sein, da es in der EU/im EWR keine zugelassenen Alternativen für diese Indikation gibt.
- Die Nichtverfügbarkeit betrifft alle EU-Länder, in denen das Produkt vermarktet oder importiert wurde.
- Die Nichtverfügbarkeit ist nicht auf Bedenken hinsichtlich der Sicherheit, Wirksamkeit oder Qualität von Beriglobin zurückzuführen.
Weitere Informationen finden Sie in folgendem Informationsschreiben.
Virustatikum könnte vor Dengue-Infektion schützen
Bulletin zur Arzneimittelsicherheit – aktuelle Ausgabe 4/2025 erschienen
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- Editorial: Die Zukunft der Arzneimittelsicherheit – Innovationen im Spannungsfeld von Fortschritt und Schutz
- Signalverfahren zu Pankreatin (Pankreaspulver vom Schwein) – Risiko einer Infektion durch Virusübertragung
- CAR-T-Zelltherapie und sekundäre Tumorentstehung – Zufall oder Zusammenhang
- 50 Jahre Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) – Rückblick, Überblick und Ausblick
- Darstellung der Wirkstärke in Medikationsplänen – Probleme erkennen, melden und vermeiden
- Meldungen aus BfArM und PEI
- PRAC-Empfehlungen im Rahmen von EU-Referral-Verfahren – Oktober bis Dezember 2025
- Neufassung des Wortlauts der Produktinformationen – Auszüge aus den Empfehlungen des PRAC zu Signalen
- Hinweise auf Rote-Hand-Briefe und Sicherheitsinformationen
WHO empfiehlt Grippeimpfung vor Familientreffen
Die Entwicklung von SARS-CoV-2 in Deutschland von 2020 bis 2023
Von virologischen Grundlagen über die Variantenentwicklung bis hin zu klinischen Aspekten und der Rolle der Genomüberwachung: In einem umfassenden Review, das in Communications Medicine erschienen ist, haben sich RKI-Forscherinnen und -Forscher mit der Corona-Pandemie beschäftigt.
Welche Grippeimpfstoffe schützen am besten vor Influenza?
Covid-19-Impfstoff der nächsten Generation von Moderna
Neu beim Schutz gegen COVID-19 ab der Impfsaison 2026/27
Für die kommende Impfsaison im Herbst stehen Änderungen an, die den Bezug und die Verwendung von COVID-19-Impfstoffen einfacher machen werden. Die zentrale Beschaffung von COVID-19-Impfstoffen durch den Bund soll in der Saison 2026/27 auslaufen. Dabei ist zu beachten, dass ein offizieller Zeitpunkt für das Ende der Bundesversorgung durch das Bundesministerium für Gesundheit noch nicht festgelegt bzw. kommuniziert wurde. Es wird davon ausgegangen, dass die Bereitstellung von COVID-19-Impfstoffen zur Impfsaison 2026/27 im Herbst endet und die Belieferung der Apotheken durch den pharmazeutischen Großhandel erfolgt – genau so, wie bei anderen Arzneimitteln auch: Der aktuelle Sonderweg mündet damit in den regulären Lieferweg. Wöchentliche Bestellungen, Planung der Impftermine, um Verwurf aus Mehrdosenbehältnissen zu vermeiden – all dies ist dann nicht mehr erforderlich.
Und eine weitere wichtige Änderung kündigt sich an: Der Impfstoff von BioNTech, der derzeit ausschließlich in Mehrdosenbehältnissen (Vials) zur Verfügung steht, wird als Einzeldosis-Fertigspritze mit einer Haltbarkeit von 12 Monaten bei Lagerung bei 2 ‑ 8 °C verfügbar sein.
Wann spricht man von einem Impfschaden?
EMA: Drei Jahrzehnte Arzneimittelinnovationen
Keine Auffälligkeit bei Hepatits-A-Fällen in Deutschland
Grippe-Impfquote 2024/25 lag bei nur 34 Prozent
Ohne Schutz in die Tropen, mit Infektion zurück
Grippewelle hat Ende November begonnen
Booster für die Impfkampagne: Die Rolle der Kommunikation
mRNA-Impfung senkt mittelfristig das allgemeine Sterberisiko
Zwei Immunsignalmoleküle wohl für Myokarditis verantwortlich
Aktualisierung der Informationen zu Covid-19-Impfungen durch Betriebsärztinnen und -ärzte
Schwerster Cholera-Ausbruch seit 25 Jahren im Kongo
RKI registriert mehr Reiserückkehrer mit Chikungunya
Infektionskrankheiten verstehen – mit Louis Pasteurs Entdeckungen
Wie kann man mRNA-Impfstoffe besser machen?
Mehr Malariafälle wegen Resistenz, Krieg und Klimawandel
Intensivmediziner fordern Grippeimpfung ab 6 Monaten
Bei Grippeimpfstoffen deutet sich ein Engpass an
Unser Tipp !
Die BergApotheke hat noch Restmengen der aktuellen Grippeimpfstoffe auf Lager. Die Ampel im B2B-Onlineshop zeigt Ihnen welche Grippeimpfstoffe noch verfügbar sind.
PEI prämiert Forschungsleistungen zu CAR-T-Zelltherapie, gezielter Gentherapie und SARS-CoV-2-Infektionen
Wie Innovation Krankheit besiegt: Impfungen
RKI: Beginn der Grippewelle deutet sich an
Gürtelrose-Impfung kann Alzheimer-Progression bremsen
Influenza: Tod durch schnelle Therapie verhindern
Was Boomer zum Thema Impfen beachten sollten
Influenza: Saison-Verlauf in Australien mahnt zur Impfung
Paul-Ehrlich-Institut gestattet Einfuhr von Vimkunya mit französischer Beschriftung
Grippe: Senkt die Abnehmspritze das Infektionsrisiko?
Gefahr durch Masern steigt: Warnung vor Impflücken
COVID-19: Eine Kinase als antivirales Therapieziel?
Infektionsgeschehen in Deutschland
Auf der Website „ Infektionsradar“ stellt das Bundesministerium für Gesundheit Trends bei akuten Atemwegserkrankungen (ARE) zusammen. Das Infektionsradar zeigt unterschiedliche Kenngrößen (Indikatoren) zur Beurteilung der Gesamtsituation akuter Atemwegserkrankungen in Deutschland. Für einen leichten Zugriff finden Sie ab sofort einen Link zum Infektionsradar in der Seitenleiste auf der GPK-Homepage









































