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22.05.2017 | Weltgesundheitsorganisation (WHO) setzt erfolgreiche Zusammenarbeit mit Paul-Ehrlich-Institut fort

Institutspräsident Prof. Klaus Cichutek ist stolz auf die Auszeichnung: Die große regulatorische und wissenschaftliche Kompetenz der Mitarbeiter des PEI und ihre kontinuierliche und zuverlässige Unterstützung der WHO-Aktivitäten werden mit dieser Entscheidung belohnt.

PEI: Pressemitteilung

20.02.2017 | RKI – AGI: Höhepunkt der diesjährigen Grippewelle scheint überschritten zu sein

Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) ist in der 7. Kalenderwoche (KW) 2017 im Vergleich zur Vorwoche bundesweit gesunken. Die Grippewelle in Deutschland hält bei hoher Influenza-Aktivität weiter an, allerdings scheint der Höhepunkt der diesjährigen Grippewelle überschritten zu sein.

Wochenberichte der AGI

Influenza Wochenbericht KW7 2017 Adobe_PDF_icon

08.02.2017 | RKI: Keuchhusten-Infektionen in Deutschland auf neuem Höchststand

Im Jahr 2016 registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) 22.119 Fälle. Zum Beginn der bundesweiten Meldepflicht im Jahr 2013 waren es rund 12.600 Patienten pro Jahr, 2015 rund 14.000. Die Infektion hat eine bakterielle Ursache und kann für Neugeborene lebensbedrohlich sein.
Eine Pertussis-Impfung schützt nicht lebenslang - muss also aufgefrischt werden. Auch nach überwundener Infektion besteht keine Immunität für den Rest des Lebens.

RKI-Ratgeber für Ärzte: Keuchhusten (Pertussis)

Impfkalender Adobe_PDF_icon

25.01.2017 | PEI: EU-Projekt zur Entwicklung von Impfstoffen gegen das Krim-Kongo-Fieber-Virus (CCHFV) gestartet

Das Ziel des CCHFVaccine-Projektes ist es, die Entwicklung und Bereitstellung von Impfstoffen gegen CCHFV für Mensch und Tier im Sinne des One-Health-Konzepts voranzutreiben.

PEI: EU-Projekt zur Entwicklung von Impfstoffen gegen das CCHFV gestartet, 02.2017

19.01.2017 | BZgA: Jetzt gegen Grippe impfen und auf Händehygiene achten!

Jetzt ist noch ein guter Zeitpunkt, sich zum Schutz vor einer Erkrankung gegen Grippe impfen zu lassen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert zum Thema Grippeschutzimpfung und bietet Aufklärung für die verschiedenen Risikogruppen, denen zur Grippeimpfung geraten wird.

BZgA: Gut geschützt durch die kalte Jahreszeit, 19.01.2017

05.01.2017 | RKI: Neue Impfquoten zu Rota-, HPV-, Masern- und Influenza-Impfung

Zu selten, zu spät, mit großen regionalen Unterschieden - Immer weniger ältere Menschen lassen sich gegen Grippe (Influenza) impfen. Bei fünfzehnjährigen Mädchen sind nach leichtem Anstieg der Impfquoten 30,5% gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft. Zwei Drittel der Kleinkinder haben eine vollständige Rotavirus-Impfung erhalten. Pro Landkreis sind durchschnittlich 434 Zweijährige nicht vollständig und 65 Zweijährige gar nicht gegen Masern geimpft.

RKI: Neue Impfquoten, 05.01.2017

23.12.2016 | WHO: Testergebnisse mit Ebola-Impfstoff bestätigen hohen Schutz!

Ein experimenteller Ebola-Impfstoff hat bei Tests einen hochgradigen Schutz gegen Ebola bewirkt.

WHO: Final trial results confirm Ebola vaccine provides high protection against disease, 23.12.2016
Ebola vaccine: The Lancet: December 22, 2016Adobe_PDF_icon

19.12.2016 | RKI: Unerwartet früher und starker Beginn der Norovirus-Saison 2016

Der für den Herbst/Winter typische Anstieg der übermittelten Norovirus-Infektionen trat in diesem Jahr deutlich früher und stärker auf als in den Vorjahren. Im Epidemiologischen Bulletin 50/2016 heißt es, dass dies auf einen neuen Virustyp zurückzuführen sein könnte. Für eine abschließende Beurteilung und eine Prognose des Verlaufs der Norovirus-Saison ist die Datenlage jedoch noch nicht ausreichend.

RKI: Unerwartet früher und starker Beginn der Norovirus-Saison 2016, 19.12.2016
Epidemiologischen Bulletin 50/2016

09.12.2016 | Sächsische Impfkommission: Tetravalente Influenza-Impfung ab 2017

Ab 2017 empfiehlt die Impfkommission in Sachsen (SIKO), Patienten primär mit dem Vierfachimpfstoff anstelle des Dreifachimpfstoffes gegen Grippe zu immunisieren.

SIKO - Pressemitteilungen
SIKO Beschlussantrag: Übernahme des tetravalenten Grippeimpfstoffes durch die Krankenkassen Adobe_PDF_icon

21.09.2016 | RKI / BZgA / PEI: Das Risiko einer Influenza-Erkrankung ernst nehmen

Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Grippeschutzimpfung für Ältere, chronisch Kranke und Schwangere. Zudem sollten alle geimpft sein, die Kontakt zu solchen Risikogruppen haben, vor allem das Medizin- und Pflegepersonal.

Gemeinsame Pressemitteilung von Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Paul-Ehrlich-Institut Adobe_PDF_icon

09.09.2016 | PEI / RKI / STIKO: Neue Empfehlung für Tdap- bzw. Tdap-IPV-Impfstoffe

Bei Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Pertussis sind die Td-Impfstoffe und der monovalente IPV-Impfstoff nach den Fachinformationen zur Grundimmunisierung zugelassen, während die entsprechenden Kombinationsimpfstoffe mit Pertussis-Komponente (Tdap, Tdap-IPV) primär zur Auffrischimpfung vorgesehen sind.
Das PEI hat nun - in seiner Funktion als Zulassungsbehörde für Impfstoffe – festgestellt, dass die ap-haltigen Impfstoffe (siehe Epidemiologisches Bulletin Nr. 34) zur Erstimmunisierung von älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit unbekannten Impfstatus bzw. ohne bisherige Impfung gegen Tdap-(IPV) verwendet werden können.

Epidemiologisches Bulletin Nr. 34 v. 29.08.2016
Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis und Pertussis ab dem Alter von 5 – 6 Jahren Adobe_PDF_icon

27.07.2016 | Sanofi Pasteur MSD: Nicht verkehrsfähige Chargen von M-M-RVAXPRO und HBVaxPro 5 µg illegal in Deutschland auf dem Markt

Sanofi Pasteur MSD GmbH, 10117 Berlin, hat am 26. Juli 2016 die Arzneimittel­kommission der Deutschen Apotheker (AMK) darüber informiert, dass sich mindestens vier Chargen der Produkte M-M-RVAXPRO (Masern-, Mumps-, Röteln-Lebend-Impfstoff), 0,5 ml, Fertigspritze mit Kanüle, und HBVaxPro 5 μg (Hepatitis-B-Impfstoff, rekombiniert), Injektionssuspension in der Fertigspritze mit Kanüle, auf dem deutschen Markt befinden, die nicht verkehrsfähig sind.

PEI, Sicherheitsinformationen, 27.07.2016

11.07.2016 | WHO: lebenslanger Schutz nach einmaliger Gelbfieber-Impfung!

Zum 11. Juli 2016 ist die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (International Health Regulations IHR) in Bezug auf die Gelbfieber-Impfung in Kraft getreten. Die Impfung gegen die durch Mücken übertragene Infektionskrankheit muss nicht mehr – wie früher empfohlen – alle zehn Jahre erneuert werden. Für die Einreise in Länder, die einen Impfschutz gegen Gelbfieber zwingend verlangen, reicht künftig der Nachweis einer einmaligen Impfung.

WHO: Yellow fever situation report

28.06.2016 | vfa: Nutzen von Impfstoffen für Menschen und Gesellschaft

Der aktuelle Biotech-Report zur Lage der medizinischen Biotechnologie in Deutschland, der von The Boston Consulting Group für vfa bio erstellt wurde, liegt vor. Als einziger umfasst dieser jährlich erscheinende Bericht alle Aktivitäten der medizinischen Biotechnologie in Deutschland – in Startups wie in großen Firmen.

Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.(vfa bio), 28.06.2016

15.06.2016 | MSD: Weltweit erste Ebola-Impfstoff-Produktion startet 2017

Das weltweit agierende Pharmaunternehmen MSD baut an seinem Standort in Burgwedel bei Hannover sein Produktportfolio aus und führt eine Modernisierung nach den neuesten Sicherheitsstandards durch. Dazu investiert MSD in den nächsten zwei Jahren rund 60 Millionen Euro und schafft ca. 50 neue attraktive Arbeitsplätze.
Damit sind die Voraussetzungen gegeben, dass ab 2017 in Burgwedel neue Impfstoffe, insbesondere ein Impfstoff gegen die tödliche Krankheit Ebola, produziert werden können.

MSD investiert in Burgwedel: Weltweit erste Ebola-Impfstoff-Produktion startet 2017, 15.06.2016

27.05.2016 | PEI: Wichtiger körpereigener Faktor für Abwehr von Hepatitis-B-Viren identifiziert!

Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts haben einen körpereigenen Faktor identifiziert, der durch Interferone hochreguliert wird und die Hepatitis-B-Infektion hemmt.

PEI: Wichtiger körpereigener Faktor für Abwehr von Hepatitis-B-Viren identifiziert – Konsequenzen für die Therapie?, 27.05.2016

25.04.2016 | Sanofi Pasteur MSD: Ab sofort neuer HPV-Impfstoff verfügbar!

Der neue HPV-Impfstoff von Sanofi Pasteur MSD, der seit dem 25. April erhältlich ist, wird eingesetzt zur Prävention von Vorstufen maligner Läsionen und Karzinome an Zervix, Vulva, Vagina und Anus sowie zur Prävention von Genitalwarzen (Condylomata acuminata), die mit den HPV-Typen 6, 11, 16, 18, 31, 33, 45, 52 und 58 assoziiert sind.

Sanofi Pasteur MSD, Presseportal, 07.04.2016

09.03.2016 | Sanofi Pasteur und MSD planen Schließung Ihres Gemeinschaftsunternehmens SPMSD

Die beiden Muttergesellschaften Sanofi Pasteur und MSD planen, ihr seit mehr als 20 Jahren bestehendes Gemeinschaftsunternehmen Sanofi Pasteur MSD (SPMSD) voraussichtlich noch in diesem Jahr europaweit zu schließen. Dazu haben Sanofi Pasteur und MSD ein Projekt zur Umsetzung dieser Pläne initiiert. Demnach würde der Betrieb von SPMSD in Deutschland geschlossen.
Für den Fall der Betriebsschließung wird versichert, dass die Versorgung mit den derzeit von SPMSD vertriebenen Impfstoffen auch zukünftig gewährleistet ist. Alle Impfstoffe werden in Deutschland weiterhin erhältlich sein. MSD und Sanofi Pasteur werden ihre jeweiligen Produkte dann lediglich getrennt voneinander vermarkten.

Quelle: Sanofi Pasteur MSD GmbH, 09.03.2016

22.02.2016 | CSL: Übernahme des Grippeimpfstoffgeschäfts von Novartis abgeschlossen!

Am 1. Februar 2016 meldete CSL Limited (ASX:CSL; USOTC: CSLLY) den Abschluss der Übernahme des deutschen Grippeimpfstoffgeschäfts von Novartis. Diese Transaktion erfolgt im Anschluss an die am 31. Juli 2015 begonnene Übernahme des globalen Grippeimpfstoffgeschäfts von Novartis durch CSL
Das deutsche Grippeimpfstoffgeschäft von Novartis wird mit dem bestehenden Impfstoffgeschäft von CSL, bislang bioCSL, zusammengelegt und ab heute unter der Marke Seqirus (sprich: Sekirus) geführt.
Seqirus ist einer der größten Anbieter von Grippeimpfstoffen weltweit und agiert in mehr als 20 Ländern. Seqirus verfügt über ein vielfältiges Angebot an saisonalen Influenzaimpfstoffen, sowie ein starkes Pandemie- und Präpandemieportfolio und betreibt eines der weltweit größten Herstellungsnetzwerke für Grippeimpfstoffe, das sich über drei Kontinente erstreckt: Nordamerika, Europa und Australien. Die Erfahrungen von CSL mit Grippeviren reichen fast 100 Jahre in die Vergangenheit zurück. Das Unternehmen stellte bereits während der Spanischen-Grippe-Pandemie von 1918/19 Impfstoffe her.
„Wir freuen uns sehr, dass das deutsche Grippeimpfstoffgeschäft von Novartis nun Teil von Seqirus ist“, sagte Brent MacGregor, Seqirus Senior Vice President, Commercial Operations. „Unser Ziel ist es, den Grippeimpfstoffmarkt in Deutschland weiterhin zu versorgen. Wir sind gut positioniert, um die Bedürfnisse unserer Kunden im nächsten europäischen Winter zu erfüllen.“
„Seqirus wird alles daran setzen, einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Unser Fokus wird auch weiterhin sein, hohe Standards für unsere Kunden und Patienten zu erfüllen und wichtige Produkte bereitzustellen, um Menschen auf der ganzen Welt vor Pandemien und saisonalen Grippeerkrankungen zu schützen“, erklärte MacGregor.

Pressemeldung Seqirus

10.02.2016 | Paul-Ehrlich-Institut: Europäischer Ringversuch

Tierversuchs-Ersatzmethode zur Sicherheitsprüfung von Tetanusimpfstoffen
Eine vom Paul-Ehrlich-Institut entwickelte In-vitro-Methode für die Sicherheitstestung von Tetanusimpfstoffen startet in eine wichtige Phase auf dem Weg, dauerhaft Tierversuche für diese Impfstoffprüfung überflüssig zu machen. In dieser Woche verschickt das European Directorate for the Quality of Medicines & Health Care (EDQM) Materialien an Kontrolllabore und Impfstoffhersteller in insgesamt 14 Ländern, um diese In-vitro-Methode in einem europäischen Ringversuch zu überprüfen. Nach erfolgreichem Ringversuch könnte der Test in das Europäische Arzneibuch aufgenommen werden und den bisher gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuch ersetzen.

Lesen Sie die Pressemeldung des Paul-Ehrlich-Instituts: Europäischer Ringversuch

24.08.2015 | Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) /Stand: August 2015

Gelbfieber
Die bisherige Regelung, dass eine durchgeführte Gelbfieber-Impfung lediglich 10 Jahre Schutz bietet, gilt nicht mehr. Die WHO hat auf Grundlage der bewertbaren Evidenz festgelegt, dass die Gelbfieberimpfung lebenslangen Schutz bietet.

Es ist dabei zu beachten, dass für die Umsetzung der entsprechenden Änderung in den Internationalen Gesundheitsvorschriften die Mitgliedsstaaten der WHO bis Juli 2016 Zeit haben, so dass bis dahin einzelne Länder weiterhin den Nachweis einer höchstens 10 Jahre zurückliegenden Impfung verlangen können. Eine Übersicht über die aktuellen Einreisebestimmungen findet man auf der Webseite der WHO unter www.who.int/entity/ith/2015-ith-county-list.pdf?ua=1 und www.who.int/entity/ith/2015-ith-annex1.pdf?ua=1 .

Ausnahmen, die möglicherweise auf Grund einer abgeschwächten Immunantwort von einer Auffrischimpfung profitieren sind folgende Personen:

Kinder <2 Jahren, Frauen, die die Impfung in der Schwangerschaft erhalten haben, HIV-Infizierte, Impflinge, die zeitgleich eine MMR-Impfung erhalten haben.

Auf S. 341 wird darüber hinaus neu aufgenommen, dass die Gelbfieberimpfung in der Schwangerschaft nur bei eindeutiger Indikation und nur nach sorgfältiger Risiko-Nutzen-Abwägung verabreicht werden darf und in der Stillzeit nicht durchgeführt werden sollte, da Fälle einer Erkrankung des Säuglings an Meningoenzephalitis nach Impfung der Mutter beschrieben wurden.

Lesen Sie mehr in der Epidemiologisches Bulletin Nr. 34 v. 24.08.2015: Empfehlungen der STIKO Adobe_PDF_icon

02.03.2015 | Novartis International AG, Basel

Novartis gibt Abschluss von Transaktionen mit GSK bekannt
Novartis gab heute den Abschluss einer Reihe von Transaktionen mit GlaxoSmithKline plc(GSK) bekannt, darunter die Veräußerung des Bereichs Vaccines von Novartis – mit Ausnahme des Grippeimpfstoffgeschäfts – an GSK.

Lesen Sie mehr in der Novartis Medienmitteilung, 02. Mrz 2015 Adobe_PDF_icon

23.09.2014 | Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitl. Aufklärung und Paul-Ehrlich-Institut

Schutzmöglichkeiten gegen Grippe nutzen
Mit 780.000 war die Zahl der Influenza-bedingten Arztbesuche in der Grippe-Saison 2013/2014 historisch gering und beträgt nur ein Zehntel des Wertes der außergewöhnlich starken Saison 2012/2013. Diese Stärkeschwankungen im Zwei-Jahres-Rhythmus wurden auch schon häufig in der Vergangenheit beobachtet und mahnen zur Vorsicht für die kommende Saison. Um das individuelle Erkrankungsrisiko zu senken, sollten alle Schutzmöglichkeiten gegen Grippe genutzt werden. Die wichtigste dieser Schutzmaßnahmen ist die Grippeimpfung. Der beste Zeitraum dafür ist Oktober und November.

Lesen Sie mehr unter Gemeinsame Pressemitteilung von Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und Paul-Ehrlich-Institut

09.09.2014 | Ständige Impfkommission RKI

Neue Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission
Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre neuen Impfempfehlungen im Epidemiologischen Bulletin Ausgabe 34/2014 veröffentlicht. Wichtigste Änderung ist die Herabsetzung des Impfalters für die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV). Ab sofort sollen Mädchen im Alter von 9 bis 14 Jahren (statt bisher 12 bis 17 Jahren) die HPV-Impfung bekommen.

Lesen Sie mehr unter Neue Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission

04.03.2013 | GlaxoSmithKline

GSK erhält in Deutschland Zulassung für neuartigen Grippe-Impfstoff

GlaxoSmithKline hat vom Paul-Ehrlich-Institut die Zulassung für den ersten tetravalenten saisonalen Grippe-Impfstoff mit zwei Influenza A- und zwei Influenza-B-Stämmen. Dieser neue Impfstoff ist für Kinder ab drei Jahren und für Erwachsene zugelassen. Der Impfstoff enthält vier statt der bisherigen drei Virusstämme und bietet somit einen breiteren Schutz vor einer Infektion mit Influenza-Viren.

Informieren Sie sich auch unter www.glaxosmithkline.de

22.01.2013 | Novartis Vaccines and Diagnostics GmbH

Novartis erhält EU-Marktzulassung für den ersten Impfstoff gegen die Hauptursache von lebensbedrohender Meningitis in Europa!

Novartis gab heute bekannt, dass die EU-Kommission die Marktzulassung für den Impfstoff gegen die Hauptursache von lebensbedrohender Meningitis (Impfstoff gegen MenB [rDNA, Komponenten, adsorbiert]) zur Anwendung bei Personen ab einem Lebensalter von 2 Monaten und älter erteilt hat. Novartis setzt sich zum Ziel, diesen Impfstoff dem europäischen Markt so bald wie möglich zur Verfügung zu stellen.

Lesen Sie mehr unter www.novartis-vaccines.de