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Soziales Engagement

GPK und RÖMER APOTHEKE unterstützen „RolliKids“ Verein der Freunde und Förderer des Sozialpädagogischen Wohnheims Karlsruhe!

Aufgabe und Zweck von RolliKids e.V. ist es, sich für die Belange der Kinder und Jugendlichen des Sozialpädagogischen Wohnheims Karlsruhe einzusetzen wie u.a. Unterstützung besonderer Projekte und Anliegen des Sozialpädagogischen Wohnheims, Ermöglichung der Teilhabe von Eltern und Angehörigen an der Arbeit der Einrichtung und Erhaltung, Förderung und Weiterentwicklung eines freundlichen und anregenden Wohnumfeldes für die Kinder und Jugendlichen, die in der Einrichtung leben. Dies geschieht in Kooperation mit dem Rehabilitationszentrum Südwest, dem Träger des Wohnheims.

GPK und RÖMER APOTHEKE unterstützen die Syltklinik der Deutschen Kinderkrebsstiftung!

In der Syltklinik - ein modernes Reha-Zentrum für bis zu 30 Familien - kümmert man sich nicht nur um das erkrankte Kind. Hier wird der ganzen Familie geholfen, denn die ganze Familie leidet unter der Krebserkrankung eines Kindes, auch die Geschwister und die Eltern.
Während des vierwöchigen Aufenthaltes geht es um die individuelle Betreuung der ganzen Familie. Die SyltKlinik bietet außerdem einen sicheren medizinischen Hintergrund durch ausgebildete Fachärzte, Psychologen und ein großes Team an Physiotherapeuten und Pädagogen.

GPK im Einsatz: Unterstützung für griechische Flüchtlingscamps

Im vergangenen Jahr wurde der Gesundheitssektor stark bei der Betreuung von Flüchtlingen einbezogen und engagiert. Es gab viele neue Aufgaben, die schnell, unkompliziert und zuverlässig erledigt werden mussten.
Die Römer-Apotheke und GPK hatten das Glück, sehr früh in die Prozesse bei der Betreuung von Flüchtlingsheimen einbezogen worden zu sein. Mittlerweile betreuen wir mehrere Heime in ganz Deutschland zuverlässig mit Impfstoffen, Medikamenten und Verbandstoffen. Wir haben aber auch den persönlichen Kontakt zu den Flüchtlingen gepflegt und konnten so schon im vergangenen Jahr eine Aktion #beautymoments starten und den Flüchtlingen einige entspannte Minuten gönnen.
Es war nun an der Zeit, den vielen Flüchtlingen etwas zurückzugeben und sich persönlich und hautnah ein noch besseres- und insbesondere unmittelbares Bild von der gefährlichen Reise über das Mittelmeer und den damit verbundenen Strapazen zu machen.
Die GPK, Geschäftsführer Stephan Neuhoff-Schröder, machte sich daher spontan für „Doctors of the World“ auf den Weg in ein Flüchtlingscamp nach Griechenland.

Nachfolgend ein Bericht, welch immense Bedeutung die Arbeit der freiwilligen Helfer in Griechenland momentan hat:
Eingesetzt wurde ich in einem Flüchtlingscamp in Larisa, welches südöstlich von Thessaloniki liegt. In Griechenland angekommen, wurde ich direkt von der Koordinatorin empfangen und ausführlich über die momentane Situation gebrieft.

Camp Larisa:

  • 30 Minuten Fahrzeit von Larisa bis ins weite Hinterland
  • Keine Anbindung an die Infrastruktur oder das soziale Leben
  • 809 Flüchtlinge, davon 55% Kinder, 80% Afghanen, 15% Syrer, 5% andere
  • Unterkunft in Zelten mit bis zu 10 Personen
  • Leitung des Camps durch das griechische Militär
  • Kalte Nächte und sehr hohe Temperaturen am Tag
  • Schlangen und Skorpione

Doctors of the World war schon sehr früh im Einsatz, um die Flüchtlinge nach der Ankunft auf den Inseln medizinisch zu versorgen. Gerade die Strapazen der Reise sind in den Gesichtern und am Körper der Flüchtlinge unmittelbar sichtbar. Die Not und Hilflosigkeit in den offiziellen Camps wurde aber auch immer größer. Aus diesem Grund entschied Doctors of the World, die Flüchtlinge (darunter viele schwangere Frauen, viele Kinder, chronisch kranke Menschen) auch weiter in den offiziellen und inoffiziellen Camps zu betreuen. So begann meine Arbeit in Larisa.

Unterkunft:
Alle Flüchtlinge in Larisa leben in Zelten auf Schotteruntergrund mit bis zu 10 Personen und werden zweimal täglich mit Essen versorgt. Glücklicherweise gibt es bei den sehr hohen Temperaturen eine ausreichende Wasserversorgung, jedoch verlieren viele Flüchtlinge nach einer Zeit das Durstgefühl, weshalb wir immer wieder mit gutem Beispiel vorangingen und selbst ausreichend Wasser aus den zur Verfügung stehenden Leitungen getrunken haben. Leider fehlt es ansonsten aber komplett an Hygieneartikeln, so dass eine ausreichende Körperreinigung nicht möglich ist. Keine Zahnpasta, keine Seife, nur fließendes Wasser.

Beschäftigung:
Die vielen Kinder in dem Camp haben tagsüber keinerlei sinnvolle Beschäftigung. Lediglich zwei Fußbälle stehen zur Verfügung, so werden Zelte kurzerhand zur Rutsche oder aus Plastiktüten und Stöcken werden Drachen gebaut. Stifte, Computer, Bücher oder gar Lehrer und Sozialarbeiter sind in den offiziellen Camps der griechischen Regierung bisher nicht im Einsatz. Aus diesem Grund ist an Bildung momentan nicht zu denken, was viele Eltern besonders besorgt. Eines ist bedauerlicherweise klar: Die Kinder werden am Ende verlieren und kostbare Zeit ihres Lebens vergeuden- egal in welches Land sie weiterreisen müssen.

Medizinische Versorgung:
Doctors of the World ist in Griechenland mit einer mobilen Klinik im Einsatz, um bei den Einsatzorten flexibel zu sein und möglichst viele Camps versorgen zu können. Während meiner Einsatzzeit waren wir aber dauerhaft in Larisa, um die Flüchtlinge medizinisch zu versorgen. Da die Menschen in den offiziellen Camps lange verweilen, verändern sich auch deren Bedürfnisse stark.

Waren es zunächst Notversorgungen auf der Flucht, so kamen immer mehr hilfesuchende Patienten mit chronischen Erkrankungen, denen die mitgebrachten Medikamente ausgingen oder denen die Lebensbedingungen stark zu schaffen machten. Täglich waren wir mit unserem Ärzteteam, den Sozialarbeiten und den medizinischen Übersetzern im Einsatz, um den Menschen ein Gefühl von Sicherheit und guter Versorgung zu geben. Auch wenn die Arbeit mit den verzweifelten Menschen psychisch belastend ist, so geben einem ein Lächeln oder die Dankbarkeit der Menschen das Gefühl, das Richtige zu tun.
Insbesondere aufgrund der Erfahrungen, die ich in Deutschland durch die Betreuung von Flüchtlingsheimen gewonnen hatte, konnte ich meine Erfahrung und Kenntnisse in Larisa einbringen und bei der Medikamentenbeschaffung unterstützen.
Vor allem die Teamleistung muss bei einem solchen Einsatz in den Vordergrund gestellt werden, denn nur im Team sind die herausfordernden Situationen und umfangreichen Aufgaben zu bewältigen.

Alle Bilder in den Nachrichten und besonders aus Idomeni sind für mich besonders belastend, weil nun die offiziellen Camps noch voller werden und die verzweifelten Menschen noch hoffnungsloser. Es ist an der Zeit, dass Europa die tragische Situation der Flüchtlinge erkennt und Griechenland in dieser Mammut-Aufgabe unterstützt. Europa muss beginnen, gemeinsam zu handeln.
Ich würde mich über einen weiteren Austausch über die Situation in Griechenland freuen und hoffe, dass ich auch im nächsten Jahr wieder im Einsatz sein kann.

GPK und RÖMER APOTHEKE schenken Zeit und Wohlfühlminuten im Flüchtlingsheim

Unter dem Motto #beautymoments und #welcomechallenge konnten wir 50 Frauen kosmetisch in der zentralen Aufnahmestelle in Duisburg behandeln und durften ihnen einige Minuten der Entspannung bieten.

Wir sind froh um diese Erfahrung und konnten wahrlich spüren, wie angespannt viele der Flüchtlinge durch die Strapazen der Reise noch waren. Im engen Kontakt mit den Flüchtlingen und durch Erzählungen der Situationen, versteht man die einzelnen Schicksale nun doch besser, als nur aus den Medien informiert zu werden.

Besonders Geschenke, die wir Dank Mithilfe vieler Firmen mitbringen konnten, wurden sehr gerne angenommen. Dabei ging es um für uns alltägliche Gegenstände, wie eine Haarbürste, eine Decke zum kuscheln oder Zahnpasta und Körpercremes.

 

 
 

Dank gebührt auch den Teams der GPK und der Römer Apotheke für ihren Einsatz.

 

GPK und RÖMER APOTHEKE unterstützen gemeinsam den "Förderkreis Syltklinik e. V."

Wir freuen uns, dass wir durch den Verzicht auf Präsente an Weihnachten unsere Spende an den Förderkreis der Syltklinik e.V. überreichen konnten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und die Möglichkeit, diese wertvolle Arbeit zugunsten Familien mit einem krebskranken Kind zu fördern.

Mit den Spenden werden den Kindern und deren Familien in der Rehabilitationsklinik viele Projekte ermöglicht, die ohne eine dauerhafte Unterstützung nicht möglich wären.

v.l.n.r.: Stephan Neuhoff-Schröder, GPK; Frau Dr. med. Kathrin Klint, 1.Vorsitzende Syltklinik e.V.; Angelika Warnken, Stellv. Vorsitzende Syltklinik e.V.

Dabei steht in der Syltklinik alles unter dem Motto:  Familie am Limit – Gemeinsam auftanken.

Alle Kinder reisen mit der gesamten Familie an, um die Familie in der schwierigen Situation auch für den Alltag zu stärken.

Aufgrund der Nähe der Mitarbeiter zu den Familien entwickeln wir gemeinsam mit den Mitarbeitern der SyltKlinik besondere Projekte, die direkt am Rehabilitationsprozess ansetzen, wie zum Beispiel das therapeutische Wellenreiten. Viele Projekte können oftmals nicht von den Kostenträgern getragen werden, und so übernimmt der Förderkreis SyltKlinik e.V. die Finanzierung.

Beispiele für besondere Projekte

Therapeutisches Wellenreiten

Sich frei fühlen und cool über die Wellen gleiten: Das therapeutische Wellenreiten, das sich an Jugendliche ab zwölf Jahren richtet, bietet eine altersgemäße Therapie mit hohem Motivationsfaktor und Stärkung des Selbstwertgefühls. Es ist zudem gut für das Gleichgewichtsgefühl und die Motorik.

Fotoprojekt

Gefühle ausdrücken und Erlebtes verarbeiten: Dies bietet das Fotoprojekt, in dem die Patienten und ihre Geschwister auf kreative Weise ihre Ängste, Wünsche und Hoffnungen darstellen und sich so mit der Krebserkrankung auseinandersetzen können.

Jedes Jahr erkranken 1.800 Kinder in Deutschland an Krebs. Zwei von drei der kleinen Patienten können dank moderner medizinischer Behandlungsmethoden geheilt werden. Dennoch: Die lebensbedrohliche Erkrankung erschüttert das Kind und seine gesamte Familie in ihren Grundfesten. Chemotherapien, Haarausfall, Übelkeit, Bestrahlungen, Operationen, Knochenmarktransplantationen – die aggressiven Therapien und ihre Nebenwirkungen bringen das Kind an die Grenze der Belastbarkeit. Auch die Eltern und Geschwisterkinder sind außerordentlichem Druck ausgesetzt – die oft monatelange Angst um den kleinen Patienten und seine Zukunft bedeutet für die gesamte Familie eine existenzielle Krisensituation.

Hier setzt die Arbeit der SyltKlinik an: Sie bietet ausschließlich Nachsorge für krebskranke Kinder und deren Angehörige an. In die vierwöchige ganzheitliche Rehabilitation werden bewusst Eltern und Geschwister mit einbezogen. So kann das betroffene Kind gemeinsam mit seiner Familie neue Kraft schöpfen und sich für die Zukunft stärken.

SyltKlinik – Förderkreis SyltKlinik e.V.
Osetal 7
25996 Wenningstedt/Sylt
Tel.: 04651/949-0
info@foerderkreis-syltklinik.de
www.foerderkreis-syltklinik.de


Spendenkonto:
Förderkreis SyltKlinik e.V.

BIC GENODEF1SYL
IBAN DE69217918050000025267
BLZ 217 918 05, Sylter Bank e.G.

Wir unterstützen gemeinsam mit der RÖMER APOTHEKE die Hilfsprojekte von "Konvoi der Hoffnung".
Der Konvoi der Hoffnung ist eine überregionale gemeinnützig anerkannte Hilfsorganisation.

www.konvoi-der-hoffnung.de