Gesellschaft für
medizinische Prävention
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Herzlich willkommen auf Ihrem GPK-Fachportal!

Unser Ziel ist es, mit innovativen Dienstleistungen und engagiertem Handeln für Ihre Fachkreise den Gesundheitsschutz zu sichern. Für Ihre täglichen Anforderungen und Aufgaben bedeutet das mehr Effektivität, Wissen und Erfolg.
Unser Motto: Partnerschaft mit Mehrwert!
Profitieren Sie von den Möglichkeiten bei Ihrer GPK.

     
Die GPK informiert! 08.03.2010
Haiti
GPK
Hilfe mit Spenden
Haiti braucht Hilfe!
Sofort - aber auch langfristig. Darum möchte  kinderwelten e.V.  Projekte mit Sach- und Geldspenden unterstützen, die den Menschen in Haiti eine Zukunft geben. Zu diesem Zweck hat  kinderwelten e.V.  unter anderem den kinderwelten Fond eingerichtet.
Mit diesem Fond gibt  kinderwelten e.V.  derzeit Schulprojekten, die nachhaltig Hilfe leisten, eine finanzielle Starthilfe.
kinderwelten e.V.  ist ein gemeinnütziger Verein, den die GPK unterstützt um Kinder nachhaltig und präventiv zu fördern.
Spenden Sie für die
Haiti-Hilfsprojekte!
Spendenkto.:
kinderwelten e.V.
Kennwort:Schüler für Haiti
Sparkasse Heidelberg
Kto: 914 49 60
BLZ: 672 500 20

     
Schweinegrippe 08.03.2010
Situationseinschätzung zur Neuen Influenza
Der Influenza - Wochenbericht erscheint jeweils Montags mit den Daten der Vorwoche.
Weitere Informationen, auch zur Situation, enthalten die Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Neuen Grippe. Bei besonderen Ereignissen wird unter http://www.rki.de tagesaktuell informiert.
Die Schutzimpfungen gegen die neue Influenza A(H1N1) wird für jeden Versicherten, der sich impfen lassen möchte, von der Krankenkasse bezahlt. Der Verband der Privaten Krankenversicherung hat erklärt, für seine Versicherten die Kosten der Impfung ebenfalls zu übernehmen.
Wenn ein Arbeitgeber seinen Beschäftigten die Schutzimpfung gegen die neue Influenza A(H1N1) ohne arbeitsschutzrechtliche Verpflichtung anbietet, haben in diesen Fällen die Krankenkassen die Sachkosten (Impfstoffkosten) zu tragen.
Mehr zu diesem Thema unter:

     
Die GPK informiert 01.02.2010
Römer-Apotheke
Jetzt günstig einkaufen!
GPK

Jetzt von der aktuelle Preissenkung bei der
Römer-Apotheke profitieren!
Die Römer-Apotheke hat in der aktuellen Januar - Impfstoffpreisliste für

FSME - , Hepatitis A -, Hepatitis B -,
Hepatitis A/B - und Gelbfieber-Impfstoff

die Preise bestimmter Präparate gesenkt.

Bestellen Sie nach unverbindlicher und kostenloser Registrierung im

Onlineshop der Römer-Apotheke



Die GPK informiert 13.01.2010
Novartis
Römer-Apotheke
Achtung
Preissenkung FSME-Impfstoff
Besonders in Deutschland mit seinen Risiko- und Hochrisikogebieten ist eine frühzeitige Beschaffung des FSME-Impfstoffes empfehlenswert.
Jetzt die aktuelle Preissenkung beim FSME-Impfstoff nutzen und bestellen!
Sichern Sie sich Ihren FSME-Jahresbedarf und nutzen Sie Ihren Preisvorteil!
Weitere Informationen können Sie nur im geschlossenen Bereich des Onlineshops der Römer-Apotheke erhalten.
Die hierzu notwendige kostenlose und unverbindliche Registrierung im
Online-Shop der Römer-Apotheke
finden Sie hier.

     
Schweinegrippe 14.12.2009
Bayern
Apotheke
Bayern: Pandemrix ohne Bezugsschein!
Bayerische Apotheken benötigen seit dem 14.12.2009 keinen Bezugsschein mehr, um den Schweinegrippeimpfstoff Pandemrix zu ordern. Bei Bedarf an der Vakzine können die benötigten Dosen nun auch ohne Vorlage einer Berechtigung beim Großhandel bestellt werden.
Für den Bezug des unadjuvantierten Imfpstoffs CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine der australischen Firma CSL, der für schwangere Frauen vorgesehen ist, gelten eigene Beschränkungen.
     
Schweinegrippe 14.12.2009
Sachsen
Sachsen:
Schwangeren-Impfstoff verfügbar!
Das Sächsisches Staatsministerium für Soziales teilt mit, dass ab der KW 51 Schwangere mit dem Schweinegrippe-Impfstoff der australischen Firma CSL sich impfen lassen können.
Auch in den anderen Bundesländern soll der Impfstoff ab kommender Woche verfügbar sein.
     
Schweinegrippe 07.12.2009
GPK
GlaxoSmithKline
Aktualisierte Impfempfehlungen der
STIKO zur Neuen Grippe
Die Ständige Impfkommission hat ihre Impfempfehlung mit sofortiger Wirkung aktualisiert:
·
Weiterhin sollen medizinisches Personal, Chronisch Kranke und Schwangere vorrangig geimpft werden.
·
Die Ständige Impfkommission hat die Impf-empfehlung erweitert und empfiehlt in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit der Impfstoffe in zeitlicher Reihenfolge die Impfung aller Indikationsgruppen.
·
Zunächst sollen nach Impfung der drei oben genannten Risikogruppen Haushalts-kontaktpersonen ungeimpfter Risikopersonen (z.B. Eltern von Kindern unter sechs Monaten, die nicht geimpft werden können, oder Haushaltskontakte von ungeimpften Chronisch Kranken) sowie Kinder und junge Erwachsene im Alter bis 24 Jahre ohne Grundkrankheit eine Impfung erhalten.
·
Im weiteren Verlauf sollen dann anschließend gesunde Personen im Alter von 25 bis 59 Jahren und schließlich gesunde Personen ab 60 Jahre geimpft werden.
·
Für alle Personen ab einem Alter von sechs Monaten reicht eine einzige Impfung mit dem Impfstoff Pandemrix.

     
Die GPK informiert 30.11.2009
GlaxoSmithKline
GPK

GSK: Preisanpassung zum 01.12.2009!
Zum 01.12.2009 findet für Sonderapotheken im Institutionengeschäft eine Preisanpassung der GlaxoSmithKline Impfstoffe Hepatitis A/B und Tetanus-Diphtherie statt.


     
Schweinegrippe 17.11.2009
Immunsystem erkennt A/H1N1 !
Ähnlichkeiten zwischen dem Schweinegrippevirus und anderen Grippestämmen lassen vermuten, dass Teile der Bevölkerung gegen die neue Infektion gut gewappnet sind. Das berichtet eine amerikanische Forschergruppe vom La Jolla Institute for Allergy and Immunology in Kalifornien, USA, in den Proceedings der US-Akademie der Wissenschaften.
Ein vergleichsweise milder Verlauf der Grippe durch eine vorhandene Immunabwehr sei wahrscheinlich, erklären die Forscher.
     
Schweinegrippe 16.11.2009
Verordnung über die Meldepflicht
bei der sog. Schweinegrippe geändert!
Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Meldepflicht der Ärztinnen und Ärzte, die am 30. April 2009 nach Ausbruch der Influenza eingeführt worden war, angepasst.
Die Änderung trat am 14. November 2009 in Kraft. Künftig muss nicht mehr jeder Verdachtsfall und jede Erkrankung von den Ärztinnen und Ärzten an das Gesundheitsamt gemeldet werden. Weiterhin zu melden ist der Tod an der sog. Schweinegrippe.
     
Schweinegrippe 13.11.2009
WHO
Roche
GlaxoSmithKline
WHO ändert Virustatika-Strategie!
Risikopatienten sollten nach einer aktuellen Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO bei einem Verdacht auf eine Schweinegrippeinfektion so schnell wie möglich mit Neuraminidasehemmern behandelt werden.
Auch eine zunächst mild verlaufende Form der Erkrankung könne innerhalb von 24 Stunden zu einer mitunter tödlich endenden Lungenentzündung führen, hieß es zur Begründung.
Patienten mit einem unkomplizierten Grippeverlauf und ohne weitere Risiken sollen künftig noch stärker von ihren Ärzten auf die Symptome einer Verschlechterung der Erkrankung hingewiesen werden.
     
Schweinegrippe 13.11.2009
WHO
GlaxoSmithKline
Novartis
Schweinegrippe-Impfstoff mit Impfverstärker:
WHO-Veröffentlichung zum Thema "Squalen"
In der Immunologie werden Adjuvantien eingesetzt, um die Immunantwort auf eine verabreichte Substanz unspezifisch zu steigern. Das heißt, dass für die spezifische Immunantwort das Antigen, für die Stärke der Antwort im Wesentlichen das Adjuvans verantwortlich ist.
Schweinegrippe-Impfstoffe, die als Adjuvans (Impfverstärker) Squalen enthalten werden immer wieder kritisiert, weil diese zu gesteigerten Impfreaktionen wie Kopfschmerzen oder Fieber führen können.
     
Schweinegrippe 09.11.2009
GSK
Apotheke
GlaxoSmithKline wegen
Lieferengpass unter Druck!
GSK räumte Lieferschwierigkeiten ein: „Derzeit liegen unsere lieferbaren Impfdosen unter der ursprünglich unter Vorbehalt kommunizierten Planungsmenge“, teilte der Hersteller mit.
Grund dafür sei, dass sich das Saatvirus zu Beginn der Produktion schwierig vermehren ließ und die Produktion daher umgestellt worden sei.
     
Schweinegrippe 05.11.2009
Novartis
GPK
Deutsche Zulassung für Schweinegrippe-Impfstoff
aus Zellkulturen von Novartis!
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat für seinen Schweinegrippe-Impfstoff Celtura die Zulassung des Paul-Ehrlich-Instituts erhalten. Im Gegensatz zu dem auf Hühnereiern basierenden Vakzin werden Antigene für Celtura in Zellkulturen vermehrt.
Bitte beachten Sie:
Diese Impfstoffe stehen derzeit auf dem
Deutschen Markt nicht zur Verfügung!
     
Schweinegrippe 04.11.2009
Apotheke
Baden-Württemberg
Landesapothekerverband Baden-Württemberg e.V.
GlaxoSmithKline
Landesapothekerverband Bad.-Württg. e.V.:
Apotheken verwalten Mangel!
Frust über zu geringe Liefermengen: Neben Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bayern hat auch Baden-Württemberg bislang nur einen Bruchteil des erwarteten Impfstoffs gegen die Schweinegrippe erhalten.
„In den Apotheken im Land kann derzeit nur der Mangel verwaltet werden“,
sagte der Präsident des Landesapothekerverbandes (LAV) Fritz Becker.
Hierfür sei in erster Linie der Hersteller GlaxoSmithKline verantwortlich: „Apotheker tragen keine Schuld daran, dass derzeit nicht alle Anforderungen nach Impfstoff gegen die Schweinegrippe erfüllt werden können.“
     
Schweinegrippe 28.10.2009
GlaxoSmithKline
GPK
Römer-Apotheke
Einfachimpfung wird wahrscheinlicher!
Die Entscheidung, ob ein- oder zweimal gegen die Schweinegrippe geimpft werden muss, steht noch aus.
Aktuelle Studien des britischen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline (GSK), der das in Deutschland verimpfte Pandemrix produziert, lege nahe, dass eine einmalige Impfung ausreicht.
Im Laufe der kommenden Wochen soll in Deutschland entschieden werden, ob eine zweite Impfung notwendig ist.
     
Schweinegrippe 27.10.2009
Baden-Württemberg
GPK
Römer-Apotheke
Baden Württemberg - Ministerium für Arbeit und Soziales
Landesapothekerverband Baden-Württemberg e.V.
GlaxoSmithKline
GPK
Pandemie-Impfstoff in Baden Württemberg:
Vorbestellung bei der Römer-Apotheke!
Nach den uns neu zur Verfügung stehenden Informationen vom Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg (SM.BWL) ist, im Gegensatz zu den Informationen des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg e.V. (LAV), mit einer Belieferung der Betriebs- und Arbeitsmediziner mit dem Pandemischen Grippeimpfstoff erst nach Versorgung der prioritär zu impfenden Bevölkerungsgruppen bzw. nach Entspannung der Versorgungslage zu rechnen.

Laut SM.BWL sind bis dahin Betriebsärzte gehalten, Mitarbeiter mit Risikofaktoren zur Impfung zum Hausarzt zu schicken.

Die GPK in Kooperation mit der Römer-Apotheke bietet Betriebs- und Arbeitsmedizinern sowie niedergelassenen Ärzten, die in Baden-Württemberg ansässig sind, auf Basis einer privaten Verordnung aus diesem Grund eine Vorbestellung des Pandemischen Grippeimpfstoffes an.
Mediziner, die unter Nutzung eines Kassenrezeptes (Muster 16) bestellen wollen, bitten wir sich mit Ihrer Vorort-Apotheke in Verbindung zu setzen.

Um bei Verfügbarkeit eine problemlose Auslieferung zu gewährleisten hat die GPK in Kooperation mit der Römer-Apotheke ein Merkblatt und das Formular 1 zum Bezug von Pandemrix als Download im
Online-Shop der Römer-Apotheke
bereitgestellt.
Hierzu ist eine kostenlose und unverbindliche Registrierung im Online-Shop der Römer-Apotheke notwendig.

     
Schweinegrippe 27.10.2009
Brandenburg
Apotheke
Brandenburg:
Hersteller einzelt für Apotheken aus!
In Brandenburg verteilen die Apotheken zwar den Impfstoff gegen die Schweinegrippe. Für das Auseinzeln sind sie aber nicht zuständig: Die Kartons mit jeweils 500 Impfdosen packt der Arzneimittelhersteller Haemato Pharm, eine Tochter der „Mittelständischen Pharma Holding“ aus Berlin, um. Dies sei als Service für die Apotheken gedacht, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsministeriums gegenüber APOTHEKE ADHOC. Den Pharmazeuten werde so Arbeit abgenommen.
     
Schweinegrippe 26.10.2009
Sachsen
Apotheke
Sachsen:
Apotheken beliefern Apotheken!
Sächsische Apotheken, die niedergelassene Ärzte mit dem Schweinegrippe-Impfstoff beliefern, erhalten diesen ihrerseits von Kollegen:
55 Apotheken sogenannte Distributionsapotheken bündeln die Impfstoffbestellungen der insgesamt knapp 1000 Apotheken, einzeln die Packungen mit jeweils 500 Impfdosen aus und liefern die georderten Mengen.
Die Distributionsapotheken erhalten erst Anfang November die ersten Impfstofflieferungen. Denn für die Belieferung der Gesundheitsämter, bei denen zuvor ein Großteil der Risikogruppen geimpft werden soll, sind die Apotheken nicht zuständig. Übernehmen Ärzte diese Impfungen, erhalten sie den Impfstoff von den Gesundheitsämtern.
     
Schweinegrippe 23.10.2009
Bayern
Apotheke
Schweinegrippe-Impfstoff in Bayern:
Bezugsscheine für Apotheken!
Apotheken, die sich in Bayern an der Verteilung des Schweinegrippe-Impfstoff beteiligen wollen, benötigen hierfür eine Bezugsberechtigung der Apothekerkammer.
Diesen Berechtigungsschein müssen sie bei der Bestellung beim Großhandel vorlegen, jede Apotheke erhält nur eine Packung mit jeweils 500 Impfdosen. Durch die Kontingentierung will die Kammer verhindern, dass einige wenige Apotheken einen Großteil der Impfdosen bestellen.
     
Schweinegrippe 22.10.2009
Schleswig-Holstein
Apotheke
Schleswig-Holstein:
Alle Apotheken bestellen, einige liefern!
In Schleswig-Holstein gibt es in Sachen Schweinegrippe eine Abstufung bei den Apotheken:
Bestellungen für den Impfstoff darf jede Apotheke entgegennehmen. Doch nur 200 der 730 Apotheken erhalten den Impfstoff Pandemrix zur Auslieferung. Diese Logistikapotheken einzeln die Packungen mit jeweils 500 Impfdosen aus und liefern diese an Ärzte und Impfstellen.
     
Schweinegrippe 21.10.2009
Berlin
Eine Apotheke versorgt Berlin
In Berlin übernimmt nur eine einzige Apotheke die Verteilung des Schweinegrippe-Impfstoffs für die gesamte Stadt. Zwar hatte die Apothekerkammer für eine dezentrale Lösung vorgeschlagen, an der neben Großhändlern alle Berliner Apotheken beteiligt werden sollten.
Doch in der Senatsverwaltung für Gesundheit betrachtet man das Auseinzeln der Packungen mit jeweils 500 Impfdosen als genehmigungspflichtigen Herstellungsprozess.

     
Schweinegrippe 20.10.2009
Niedersachsen:
Apotheken warten auf Impfstoff
Die niedersächsischen Apotheken müssen auf den Impfstoff gegen die Schweinegrippe noch warten. Zwar wurden am Montag die ersten Impfdosen bei GlaxoSmithKline (GSK) abgeholt. Doch bevor diese an die ausgewählten „Pandemieimpfstoff-Bezugsapotheken“ geliefert werden, wird noch abgewartet. Denn die erste GSK-Lieferung reicht nicht aus, um alle Apotheken gleichzeitig zu versorgen.

     
Schweinegrippe 16.10.2009
Hessen
Apotheke
Hessen:
Anzag liefert in Hessen!
Der Pharmagroßhändler Anzag übernimmt die Verteilung des Schweinegrippe-Impfstoffs in Hessen.
Anzag wird den Impfstoff Pandemrix in 500-Paketen an die hessischen Apotheken liefern, die sich zuvor erfolgreich für die Beteiligung an der Impfstoffverteilung beworben hatten.
Weitere Großhändler verhandeln noch mit den Ländern oder verweisen auf die Verschwiegenheitsklausel in den Verträgen. Mehrere Großhändler werden definitiv in Bayern, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen an der Auslieferung beteiligt sein.
     
Schweinegrippe 16.10.2009
GlaxoSmithKline
Länder bestellen Impfstoff ohne Adjuvantien!
Die Bundesländer bestellen für die Impfung gegen die Schweinegrippe nun Impfstoff ohne Adjuvantien nach. Derzeit liefen Gespräche mit verschiedenen Herstellern über einen begrenzten, bedarfsgerechten Nachkauf dieses Impfstoffs, sagte ein Sprecher des Thüringer Gesundheitsministeriums, das derzeit den Vorsitz in der Gesundheitsministerkonferenz hat.

Er bestätigte damit einen Bericht des Westfalen-Blattes. Hintergrund seien Bedenken von Medizinern, dass der bislang bestellte Impfstoff mit Wirkstoffverstärkern für Schwangere möglicherweise weniger geeignet sein könnte.
Das neue Präparat werde voraussichtlich bis Mitte oder Ende November zur Verfügung stehen.
     
Schweinegrippe 15.10.2009
GlaxoSmithKline
Novartis-Behring
Baxter
Kein passender Impfstoff für Schwangere!
Schwangere Frauen gehören zu den vorrangig zu impfenden Personengruppen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut empfiehlt die Impfung mit einem nicht-adjuvantierten Spaltimpfstoff.
Ein derartiges Vakzin ist bislang in Europa allerdings nicht zugelassen.
     
Schweinegrippe 14.10.2009
Bayern
GPK
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns
Konsens zwischen KVB und Kassen
über Vergütung für Impfung in Bayern!
Die Impfaktion gegen die Neue Grippe (A/H1N1)kann in Bayern pünktlich mit dem Eintreffen des Impfstoffs Ende Oktober starten.
Die Frage nach der Vergütung der Impfung ist nun geklärt:
Anders als bei der regulären liegt das ärztliche Honorar für die Impfung gegen die sogenannte Schweinegrippe in Bayern nun sowohl für die erste als auch für die Folgeimpfung bei je 5 Euro.
Ausführliche Informationen finden Sie unter
Konsens zwischen KVB und Kassen

     
Schweinegrippe 14.10.2009
GPK
Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung
gegen die neue Influenza A/(H1N1)
Die durch das pandemische Neue Influenzavirus A/(H1N1) verursachte Erkrankung der Atemwege geht häufig mit schlagartig auftretenden Symptomen einher.
Zu den häufigsten Symptomen gehören: Fieber, Husten, Kopf- und Glieder-schmerzen, Müdigkeit und Appetitlosigkeit, ähnlich der alljährlich auftretenden saisonalen Grippe.
Das Aufklärungsmerkblatt v. Paul-Ehrlich-Institut
informiert über mögliche Nebenwirkungen der Impfung.
Mit der Auslieferung des Impfstoffs von GlaxoSmithKline an die Ländern wird eine Anwendungskarte zu dem Pandemieimpfstoff sowohl als sog. Kühlschrankkarte im Format DINA 4 als auch als Poster im Format DINA 2 zur Verfügung gestellt.

     
Schweinegrippe 12.10.2009
Bundesländer
Die Abholung und Verteilung des Schweine-
grippeimpfstoffes stellt die Bundesländer
vor immense logistische Herausforderungen!
Insgesamt 50 Millionen Impfdosen müssen innerhalb von wenigen Wochen auf Impftstellen in ganz Deutschland verteilt werden.
Die ersten abholfertigen Vakzine werden voraussichtlich ab 19. Oktober im Dresdner Werk von GSK auf Paletten mit je 120.000 Dosen aus der laufenden Produktion bereit stehen. Die Bundesländer können jedoch den Impfstoff nicht gleichzeitig abholen.
Personen im Alter von 10 bis 60 Jahren sollen bei der Massenimpfung gegen die Schweinegrippe zunächst nur eine Einmaldosis von 0,5 Millilitern erhalten. Dies geht aus einer vorläufigen Dosierungsempfehlung für den Pandemieimpfstoff hervor, auf die sich das Robert Koch-Institut (RKI) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verständigt haben.

     
Schweinegrippe 07.10.2009
Bayern
GPK
Impfung gegen die Neue Influenza
A/H1N1 2009!
Das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit informiert:
Die Impfung der Personen mit medizinisch begründeter Indikation sollen durch die niedergelassenen Ärzte vorgenommen werden.
Personal im Gesundheitswesen und Schlüsselpersonal soll möglichst von eigenen Ärzten der Einrichtungen und von Betriebsärzten geimpft werden.
Ausführliche Informationen finden Sie unter
Impfung gegen die Neue Influenza

     
Schweinegrippe 01.10.2009
Bayern
GPK
Honorarstreit zwischen Bayerns
Krankenkassen und den Ärzten!
Kurz vor der großangelegten Impfaktion gegen die Schweinegrippe bahnt sich zwischen den Ärzten und den Krankenkassen in Bayern ein Streit um die Höhe des Honorars an.
Ausführliche Informationen finden Sie unter
Ärger um einen Pikser,
     
Schweinegrippe 30.09.2009
GPK
Bundesländer
H1N1-Impfstoff – Verpackung, Trans-
port, Lagerung, Kanülen
Die GSK stellt dem impfenden Arzt Informationen bzgl.
  • Verpackung – Etikettierung – Packungsbeilage
  • Vermischen u. Anwenden des Impfstoffes
  • Kanülenempfehlung – Durchstechflaschen: Volumen, Größe, Haltbarkeit
  • Transport-Voraussetzungen
zur Verfügung.
Außerdem wird es eine GSK-Pandemie-Website geben, auf dem man eine Anwendungshilfe, sowie einen Anwendungsfilm herunterladen kann (ab voraussichtlich Ende September verfügbar – wird dann nochmals kommuniziert).
     
Schweinegrippe 23.09.2009
Niedersachsen
Impfung ab 19. Oktober
Der Impfstoff zur Bekämpfung der Schweinegrippe soll nach einem Bericht des „Westfalen-Blattes“ vom 19. Oktober an verfügbar sein. Wenn sich die Zulassungsverfahren zeitlich nicht verzögerten, könnten unmittelbar im Anschluss die ersten Schutzimpfungen der bestellten 50 Millionen Dosen erfolgen, zitiert die Zeitung den Sprecher des niedersächsischen Gesundheitsministerium.



Die GPK informiert 07.09.2009
GPK
Die GPK begrüßt den 100.000 ten Besucher
auf www.gpk.de!
Das Team der GPK bedankt sich für das große Interesse an den Inhalten des GPK-Fachportals für Betriebs-, Werk-, Arbeits- und Tropenmediziner. Der Hunderttausendste Besucher unserer Webseite ist uns auch weiterhin ein Ansporn, Ihnen diesen Sevice in gewohnter Qualität anzubieten.

     
Schweinegrippe 07.09.2009
Novartis
Novartis
Zellkulturgrippeimpfstoff aus Novartis-
Entwickung zeigt in klinischen Studien
protektive Immunreaktion!
Eine Pilotstudie mit dem adjuvierten A(H1N1)-Impfstoff auf Zellkulturbasis ergab, dass der „Schweinegrippe“-Impfstoff eine starke Immunantwort bewirkte und gut vertragen wurde.
„Die Ergebnisse der Pilotstudie sind viel versprechend“, so Dr. Andrin Oswald, CEO von Novartis Vaccines and Diagnostics. „Sie deuten darauf hin, dass zwei Dosen unseres adjuvierten Impfstoffes Celtura zwar eine stärkere Schutzwirkung haben, aber eine Dosis bereits ausreichen könnte, um Erwachsene vor der Schweinegrippe zu schützen.
     
Schweinegrippe 02.09.2009
Apotheke
Bundesländer
Pandemieimpfstoff-Bezugsapotheken gesucht!
Verteilung nun doch über Apotheken?
Für die Organisation der Schweinegrippe-Impfung sind die Bundesländer zuständig. Obwohl die Verabreichung laut Bundesregierung vorwiegend in den Gesundheitsämtern erfolgen und der Impfstoff nicht auf dem freien Markt verfügbar sein soll, könnten in einigen Ländern niedergelassene Ärzte und Apotheken einbezogen werden.
In Rheinland-Pfalz rekrutieren Apothekerkammer und -verband derzeit Apotheken, die die Verteilung des Impfstoffs übernehmen.
Der Impfstoff wird über den Großhandel in Fertigarzneimittelpackungen mit 50 Antigen-Ampullen zu je zehn Dosen pro Ampulle und 2x25 Adjuvans-Ampullen geliefert. Aufgabe der so genannten „Pandemieimpfstoff-Bezugsapotheken (PIBA)“ ist es, die jeweils angeforderten Teilmengen auszueinzeln, mit Applikationshilfe und Beipackzettel zu versehen und als Kühlware an die Praxis zu liefern. Hinzu kommt die Dokumentation der Abgabe

     
Die GPK informiert! 10.08.2009
Keuchhusten
STIKO - Epidemiologischen Bulletin 31/2009:
Erweiterung der beruflichen Indikationen für eine Pertussis-Impfung!
Die Ständige Impfkommission hat auf ihrer 60. Sitzung am 18. und 19. Februar 2009 nach Abstimmung mit den Bundesländern und unter Berücksichtigung der Stellungnahmen des Gemeinsamen Bundesausschusses und weiterer betroffener Kreise eine Empfehlung verabschiedet zur Erweiterung der beruflichen Indikationen für eine Pertussis-Impfung bei Personal in Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und in Gemeinschaftseinrichtungen.
Im Gesundheitsdienst ist die Empfehlung für eine Pertussis-Impfung nun nicht mehr beschränkt auf Personal in Einrichtungen der Pädiatrie, der Schwangerenbetreuung und der Geburtshilfe sondern gilt für das gesamte Personal im Gesundheitsdienst. In Gemeinschaftseinrichtungen wird die Impfung nicht mehr nur für Personal in Einrichtungen für das Vorschulalter empfohlen sondern gilt für Personal jeglicher Gemeinschaftseinrichtungen.
Die vollständige aktuelle Information lesen Sie im
oder auszugsweise aus dem
     
Die GPK informiert 04.08.2009
Novartis
Römer-Apotheke
Novartis-Impfstoffe zu Sonderkonditionen!
Nach intensiven Verhandlungen mit Impfstoffhersteller Novartis Vaccines and Diagnostics konnte die Römer-Apotheke die Impfstoffpreise für Betriebs-, Arbeits- und Tropenmediziner, sowie Arbeitsmedizinische Dienste und Institutionen nochmals verbessern.
Nutzen Sie das umfangreiche Angebot mit günstigen Preisen der Römer-Apotheke und informieren Sie sich im Online-Shop der Römer-Apotheke.
Mit der kostenlosen und unverbindlichen
Registrierung im Online-Shop
können Sie u. a. die aktuelle Impfstoffpreisliste herunterladen.

     
Die GPK informiert! 30.07.2009
Keuchhusten
Impfung
STIKO - Empfehlung:
Generelle Keuchhusten-Schutzimpfung für Erwachsene!
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, STIKO, hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert.
Die umfangreichste Neuerung ist die Empfehlung einer generellen Keuchhusten-Schutzimpfung für Erwachsene.
Weitere Änderungen betreffen die Windpocken-Impfempfehlung im Kindesalter und die Pneumokokken-Impfung bei Erwachsenen.
Zudem wurde die so genannte postexpositionelle Meningokokken-Impfung aufgenommen und die Empfehlungen zur Impfung gegen Kinderlähmung (Poliomyelitis) präzisiert.
Die vollständige aktuelle Information zur STIKO-Empfehlung erhalten Sie im
Lesen Sie hierzu auch die
     
Die GPK informiert! 24.07.2009
Hinweise für Ärzte zur Feststellung
und Meldung eines Verdachtes auf
Neue Influenza (A/H1N1)
Die derzeitige epidemiologische Lage der neuen Influenza A/H1N1) stellt die infektiologische Überwachung vor große Herausforderungen. Um möglichst sicher zu gehen, dass alle in Deutschland auftretenden Fälle an neuer Influenza (A/H1N1) entdeckt werden, wurde die Meldepflicht eingeführt.
Die Fragestellungen "Was", "Wann", "an Wen" und "Wie" werden Ihnen unter
Hinweise zur Meldung eines Verdachtes auf Neue Influenza (A/H1N1)
Stand des Dokuments: 20.08.2009
beantwortet.
Gemäß der Verordnung über diese Meldepflicht wird das
Meldeformular Neue Influenza (A/H1N1)
Stand des Dokuments: 18.08.2009
an das zuständige Gesundheitsamt gesendet.

     
Die GPK informiert 29.06.2009
Sanofi Pasteur MSD

Preiserhöhung Gelbfieberimpfstoff!
Zum 01.07.2009 führt Sanofi Pasteur MSD eine Preiserhöhung beim Gelbfieberimpfstoff durch.

     
Die GPK informiert! 22.06.2009
Nationaler Influenzapandemieplan
Der bereits 2007 vom Robert Koch-Institut gemeinsam mit Bund und Ländern veröffentlichte Nationale Influenzapandemieplan enthält gemeinsame Empfehlungen des Bundes und der Länder zur Vorbereitung auf eine weltweite Influenzawelle (Pandemie) und für Maßnahmen im Pandemiefall.
Der nationale Pandemieplan besteht aus drei Teilen:
     
Die GPK informiert! 16.06.2009
- Betriebliche Pandemieplanung -
das Handbuch für Führungskräfte und Betriebsärzte
Jeder Betrieb kann sich auf einen Influenzapandemiefall vorbereiten, so wie er ebenfalls schon Pläne für andere Notfälle und Katastrophen in der Schublade hat.
Auftreten und Verlauf einer Influenza-Pandemie ist aber im Vergleich mit anderen Schadensfällen von einigen Besonderheiten begleitet, die eine spezielle Planung verlangen.
Ein gut vorbereiteter Betrieb wird den wirtschaftlichen Schaden damit beschränken können. Er gewinnt zudem das Vertrauen seiner Mitarbeiter, die erkennen können, dass sich ihr Betrieb auch in der Stunde der Not um sie kümmert.
Zu diesem wichtigen Thema haben das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg im Dezember 2007 (Version 2.2 B) ein umfassendes Handbuch herausgegeben. Dieses Werk enthält zahlreiche Checklisten und Hintergrundinformationen.
Weitere Informationen zur Pandemieplanung:
     
Die GPK informiert! 14.06.2009
BsAfB:   Influenza – Pandemieplanung.
Mitarbeiter bzw. Patienten, bei denen sich innerhalb von sieben Tagen nach Rückkehr aus einem Land mit hoher „Influenzagefährdung“ Grippesymptome zeigen, sollen bitte sofort (möglichst ohne Verlassen des aktuellen Aufenthaltsorts) telefonisch Kontakt mit ihrem Betriebs- oder Hausarzt aufnehmen. Bei Verdacht auf Vorliegen einer neuen Influenza (A/H1N1) ist dem örtlichen Gesundheitsamt unverzüglich Meldung zu machen.
Das Niedersächsischen Landesgesundheitsamt hat hierzu folgende Informationen zusammengestellt:
     
Die GPK informiert! 26.05.2009
Impfstoff gegen die Japanische Enzephalitis
mit europäische Marktzulassung
wird ab sofort über Novartis ausgeliefert!
Novartis Behring teilt mit, dass ab sofort der Impfstoff gegen die Japanische Enzephalitis zur Auslieferung kommt.
Den Bestellschein finden Sie unter
Downloads
im   Online-Shop der Römer-Apotheke

     
Die GPK informiert! 28.04.2009
VDBW bietet Betrieben kostenlose Check-
listen zur Vorbereitung an und rät zu
Pandemie- Risiko- und Krisenmanagement.
Der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) weist darauf hin, dass das Risiko einer Infektion für die meisten Bundesbürger am Arbeitsplatz – einem Ort der Ansteckungsgefahr – generell höher ist als in anderen Lebensbereichen.
Deshalb tragen Unternehmen und Betriebsärzte bei der Vorsorge und bei Schutzmaßnahmen gegen eine mögliche Pandemie eine besondere Verantwortung.
Der VDBW stellt Materialien zur Verfügung, die insbesondere im Landesverband entstanden sind, um Unternehmen auf diesen Fall vorzubereiten:
     
Die GPK informiert! 28.04.2009
Baxter
Novartis Behring
Novartis Behring
FSME-Impfstoff Vorbestellung
mit Sonderkonditionen!

- Fristverlängerung bis 31.05.2009 -
Besonders in Deutschland mit seinen Risiko- und Hochrisikogebieten ist eine frühzeitige Beschaffung des FSME-Impfstoffes empfehlenswert.
Aus diesem Grund ermöglicht die GPK in Kooperation mit der Römer-Apotheke schon jetzt FSME-Impfstoff mit Sonderkonditionen (Gültig bis 31.05.2009) zu bestellen.
Sichern Sie sich jetzt Ihren FSME-Jahresbedarf und nutzen Sie für kurze Zeit Ihren Preisvorteil!
Den Bestellschein FSME-Impfstoff 2009 finden Sie im Online-Shop der Römer-Apotheke unter Downloads

     
Die GPK informiert! 16.04.2009
Novartis Behring
Novartis Behring
Impfstoff gegen die Japanische Enzephalitis
erhält europäische Marktzulassung
Die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) hat dem von der Intercell AG entwickelten Impfstoff gegen die Japanische Enzephalitis (JE) die Zulassung erteilt.
Der Vertrieb erfolgt durch Novartis im Rahmen einer strategische Allianz mit der Intercell AG.
Die vollständige Pressemeldung finden Sie unter
Mitteilungen
und die Fachinformation zu diesem Impfstoff unter
Downloads
im   Online-Shop der Römer-Apotheke

     
Die GPK informiert! 02.04.2009
Sanofi Pasteur MSD
Pertussis
Pertussis-Kombinationsimpfung kann
vier Wochen nach Td-IPV-Impfung
verabreicht werden
Erwachsene können bereits vier Wochen nach einer Td-IPV-Impfung mit einem Kombinationsimpfstoff gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Pertussis geimpft werden.
Die aktuelle Studie unterstützt damit die bereits geltende Empfehlung von Experten, dass unmittelbar nach einer Impfung mit Td-haltigen Impfstoffen mit einem Kombinationsimpfstoff gegen Pertussis geimpft werden kann.
Den vollständigen Bericht finden Sie im Online-Shop der Römer-Apotheke unter Mitteilungen

     
Grippeimpfstoff 02.03.2009
Grippe
Grippe
Grippeimpfstoff Saison 2009/2010 - jetzt bestellen!
Informieren Sie sich frühzeitig über das aktuelle Grippeimpfstoff-Angebot.
Bestellen Sie noch heute Ihren Grippeimpfstoff und profitieren Sie damit vom Vorzugs-Service unseres Kooperationspartners RÖMER APOTHEKE, der Ihre Bestellung nach Verfügbarkeit mit Vorzug bearbeitet und ausliefert.
Den Bestellschein Grippeimpfstoff Saison 2009/2010 finden Sie im
Online-Shop der Römer-Apotheke unter Downloads



Gentner Verlag 24.11.2008
Gentner Verlag
GPK
ASU
ASU - ASU Praxis
ASU Praxis
Aktuelles Fachwissen in der Arbeitsmedizin
vom Gentner Verlag.
Jetzt über die GPK beziehen!
Arbeitsmedizin
Handbuch für Theorie und Praxis
:
128,00 € zzgl. Versandkosten
Bestellschein Flyer
Arbeitsmedizin
Auch die neue Ausgabe verbindet die methodische Konzeption eines Fachinformationswerks für den Arbeitsmediziner in Praxis, Klinik, Lehre und Forschung mit den didaktischen Anforderungen eines modernen Lehrbuchs.
Medizinisches Lexikon der beruflichen Belastungen und Gefährdungen :
128,00 € zzgl. Versandkosten
Bestellschein Flyer
Medizinisches Lexikon
Das Lexikon umfaßt rd. 300 zentrale, arbeitsmedizinisch und beruflich besonders relevante Belastungs- und Gefährdungsbereiche.
Berufsgenossenschaftliche Grundsätze für arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen:
55,00 € zzgl. Versandkosten
Bestellschein Flyer
Berufsgenossenschaftliche Grundsätze
Unter Beibehaltung des bewährten didaktischen Konzeptes wurde eine Anpassung an novellierte bzw. neue Rechtsvorschriften wie z. B. Gefahrstoffverordnung, Biostoffverordnung, Gentechnik-Sicherheitsverordnung sowie Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung vorgenommen.
Solange Vorrat reicht. Irrtümer und Preisänderungen durch Verlag vorbehalten.


Die GPK informiert! 25.08.2008
ASU
GPK
ASUpraxis
GPK - Lösungen für Ihr Beschaffungsmanagement
Als innovativer, und vor allem praxisnaher Dienstleister präsentiert sich die GPK in der aktuellen
"ASUpraxis - Der Betriebsarzt".
Mit dem kontinuierlichen Ausbau des Kooperations-netzwerkes wird der Angebotsmehrwert der GPK weiter gefördert.



Die GPK informiert 04.06.2008
BAuA
Safety
Safety
Safety

Aktuell gültige TRBA 250:
Sichere Arbeitsgeräte im Gesundheitswesen
Um Beschäftigte vor Verletzungen bei Tätigkeiten mit spitzen oder scharfen medizinischen Instrumenten zu schützen, sind sichere Arbeitsgeräte unter Maßgabe der Ziffern 1 bis 7 im Absatz 4.2.4 der TRBA 250 - soweit technisch möglich - durch geeignete sichere Arbeitsgeräte zu ersetzen, bei denen keine oder eine geringere Gefahr von Stich- und Schnittverletzungen besteht.
Diesen Auszug u.v.m. finden Sie in der aktuellen TRBA 250, welche den Stand der sicherheitstechnischen, arbeitsmedizinischen, hygienischen sowie arbeitswissenschaftlichen Anforderungen bei Tätigkeiten mit Biologischen Arbeitsstoffen wiedergibt.
Download: TRBA 250; Stand 14.02.2008; 389 KB
Auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Safety-Produkte finden Sie im Online-Shop der Römer-Apotheke.

Informieren Sie sich auch bei der
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
zum Thema Technische Regeln für Gefahrstoffe.

     
Die GPK informiert 27.05.2008
Römer-Apotheke



Versandkosten



Versandkosten
In letzter Minute !
Aufgrund gestiegener Energiekosten haben die Transportdienstleister der Römer-Apotheke zum wiederholten Male die Gebühren erhöht.
In der Vergangenheit konnten diese Preissteigerungen noch aus eigener Kraft abfangen werden. Bedauerlicherweise ist die Römer-Apotheke aber jetzt gezwungen, die Transportkostenregelung wie folgt zu ändern:
Lieferung erfolgt versandkostenfrei ab einem Netto-Auftragswert von 500,- € pro Bestellung.
Zur Wertermittlung zählen nur bestellbare Produkte und Präparate.
Bei darunter liegendem Auftragswert berechnet die Römer-Apotheke eine Versandkosten-beteiligung von 10,- €.
Ausgenommen von dieser Regelung sind gekennzeichnete Produkte wie z.B. Grippeimpfstoffe und Bestellung auf PC-Rezept.
Weiterhin mussten wir teilweise, aufgrund veränderter Einkaufssituation bei GSK, die Preise für den Hepatitis A/B Erw.-Impfstoff leicht erhöhen.
Die Römer-Apotheke bittet um Ihr Verständnis und hofft auf weiterhin auf gute Zusammenarbeit.



sanofi pasteur MSD 28.04.2008
Ab sofort wird der bisherige Masern-Mumps-Röteln-Lebendimpfstoff von Sanofi Pasteur MSD ersetzt durch einen sowohl intramuskulär als auch subkutan verabreichbaren Impfstoff !
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut in Berlin empfiehlt zwei Impfdosen gegen Masern, Mumps und Röteln bis spätestens zum 18. Geburtstag.
Durch zweimalige Gabe wird bei Mädchen der unverzichtbare Schutz vor einer Rötelnembryopathie weitgehend gesichert.
Den vollständigen Artikel können Sie auch downloaden.
Dies ist jedoch nur im geschlossenen Bereich möglich.
Die hierzu notwendige kostenlose und unverbindliche Registrierung im Online-Shop der Römer-Apotheke finden Sie hier.



DIAVITA 17.04.2008
Als Probenmaterial dienen lediglich geringe Mengen Serum oder Vollblut.

Das Testergebnis liegt bereits nach 15 Minuten vor.
Jetzt per Fax bestellen oder den Online-Shop der Römer-Apotheke nutzen.
DIAVITA Tuberkulose-Schnelltest: TB-ST+2
Informieren Sie sich hier


Die GPK informiert! 16.04.2008
Haufe Arbeitsschutz
Haufe Verlag
Kooperation mit Haufe Verlag !
Aktuelle Informationen rund um die Arbeitssicherheit
Die GPK bietet Ihren Kunden ab sofort ein Informationsportal für Arbeitssicherheit und erschließt den GPK-Kunden somit einen direkten Zugang zu Themen aus der Arbeitssicherheit.
Sie haben Schwierigkeiten bei der Umsetzung von Arbeitsschutzvorschriften oder Sie wollen sich über die betriebliche Gesundheitsförderung informieren?
Dann sind Sie hier richtig! Besuchen Sie unsere Rubrik
Arbeitssicherheit   /   Haufe Arbeitsschutz.
Die fachliche Kompetenz des Haufe Verlages, sowie die ständige Aktualisierung der Berichte garantiert höchste Informationsqualität.



Die GPK informiert! 28.02.2007
ISIS
GPK
Aus der ISIS Anwendungssoftware direkt zum Bestellen in den Online-Shop der RÖMER APOTHEKE!
Vereinfachen und beschleunigen Sie Ihr Beschaffungs-management !
Sie nutzen bereits die ISIS-Software und sind GPK-Kunde? Dann nutzen Sie die in Kooperation mit STOCK INFORMATIK und GPK entwickelte ISIS-Software!
Gerne setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung. Die neue Funktionalität wird kostenlos integriert. Profitieren Sie von unserer intelligenten, effektiven Schnittstellenlösung und dem enormen Wissen eines Marktführers!
Weitere ISIS-Bestellanwendungen, die Sie wirtschaftlich unterstützen, werden folgen.
Hier Schnelleinstieg (Zip) herunterladen (4,19 MB)  und den neuen Eingabeablauf mit dem Präsentationsfilm live erleben!



Haufe Arbeitsschutz informiert 12.02.2008
TRGS 400
TRGS 400
TRGS 400
Gefährdungsbeurteilung für Gefahrstoffe!
Die neue TRGS 400
Werden im Betrieb Gefahrstoffe verarbeitet oder freigesetzt, muss die Gefährdungsbeurteilung die Gefährdung der Beschäftigten durch diese Stoffe berücksichtigen. Das verlangt die Gefahrstoffverordnung und konkretisiert damit die Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes.
Was die Gefahrstoffverordnung jedoch nicht sagt:
Wie geht man bei der Informationsermittlung und Beurteilung der Gefährdungen am besten vor? Hier enthält die neue TRGS 400 eine Anleitung.
Lesen Sie mehr unter


Empfehlungen der SIKO 11.02.2008

SIKO Sachsen

Sächsische Impfkommission (SIKO):
Rotavirus-Impfung als Standardimpfung für alle Säuglinge!
Die Sächsische Impfkommission (SIKO) hat ab Januar 2008 ihre öffentlichen Impfempfehlungen um die Rotavirus-Schluckimpfung für alle Säuglinge im ersten Lebenshalbjahr erweitert.
Durch eine rechtzeitige Impfung können schwere Rotavirus-Gastroenteritiden bei Säuglingen und Kleinkindern vermieden werden. Geimpft werden kann ab der vollendeten sechsten und je nach Impfstoff bis zur vollendeten 26. Lebenswoche.
Ausführliche Informationen können Sie in der
Pressemitteilung, Sanofi Pasteur MSD, 11.02.08,
nachlesen.



BsAfB 07.02.2008
PD Dr. Tomas Jelinek
Der berufliche Auslandsaufenthalt:
Beratung und Impfmanagement
Viele Infektionen, die potentiell bei Reisen in tropische und subtropische Gebiete erworben werden können, sind durch einfache Verhaltensmaßnahmen vermeidbar. Aus diesem Grund ist die Impfberatung, wie beispielsweise
  • Hygienemaßnahmen bei der Nahrungsaufnahme,
  • Vermeidung von Süßwasserkontakten in Schistosomiasis-Endemiegebieten,
  • Effektiver Schutz gegen Mückenstiche,
  • Präventionsmaßnahmen bei Sexualkontakten
und die Durchführung von Reiseimpfungen ein wesentlicher Teil der reisemedizinischen Beratung.
Lesen Sie den vollständigen Artikel aus
Praktische Arbeitsmedizin, Ausgabe 10 / Jan.08


BsAfB 25.01.2008
Betriebliche Gesundheitsförderung für alle!
Mit der BsAfB-Initiative sollen zusätzliche Aktivitäten eingeleitet werden, um der Intention der „Lissabonner Erklärung zur Gesundheit am Arbeitsplatz in kleinen und mittleren Unternehmen – KMU (2001)“ näherzukommen.
In Großbetrieben sollen auch unterhalb der Führungsebenen Mitarbeiter als Ansprechpartner für Themen der Betrieblichen Gesundheitsförderung qualifiziert werden.
Lesen Sie den vollständigen Artikel aus
Praktische Arbeitsmedizin, Ausgabe 10 / Jan.08
     
Die GPK informiert 17.01.2008

GlaxoSmithKline


Preiserhöhung bei GlaxoSmithKline !

Zum 15.01.2008 wurden durch GlaxoSmithKline bei den meisten Impfstoffen die öffentlich gültigen Preise erhöht.



Neue TRGS verabschiedet 21.11.2007
TRGS
Neue Technische Regeln für Gefahrstoffe!
Am 13. November 2007 sind diverse neue Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) verabschiedet worden.
Dazu gehören u. a. die grundlegenden Regeln für die Gefährdungsbeurteilung, die Festlegung von Schutzmaßnahmen und neue Grenzwerte in der TRGS 900.
Der Veröffentlichungstermin der neuen TRGS ist noch offen.
Einen Auszug erhalten Sie hier



BsAfB 11.10.2007
BsAfB
Die Folien aus der BsAfB-Vortragsreihe vom 22. September unter dem Thema
Influenza – Pandemieplanung
in Osnabrück können    hier    kostenlos heruntergeladen werden.


BD Sicherheitsprodukte 07.09.2007

BD Vacutainer® Push Button

BD Insyte Autoguard

Mit Becton Dickinson das hohe Infektionsrisiko beim täglichen Umgang mit Medizinprodukten vermindern!
BD Vacutainer® Push Button Sicherheitsblutentnahmeset:
Der Sicherheitsmechanismus wird durch Knopfdruck aktiviert, während sich die Kanüle noch in der Vene befindet. Erhältlich in den Größen 21 G 3/4" und 23 G 3/4".

BD Insyte™ Autoguard™ Sicherheitsvenenverweilkatheter:
Der weiße Druckknopf bewirkt einen automatischen Rückzug der Kanüle in die Schutzhülle. Erhältlich in den Größen: 14 G - 24 G
Mehr Produktinformation finden Sie hier
Jetzt im Online-Shop der Römer-Apotheke registrieren und dort bestellen.



BD Microtainer® 06.08.2007

Becton Dickinson

BD Microtainer

BD Microtainer®: Kontaktaktivierte Lanzette für die Kapillarblutentnahme!
Und wieder bietet Ihnen die GPK mehr Sicherheit mit zusätzlichen Sicherheitsprodukten.
Ab sofort erhältlich im Onlineshop der Römer-Apotheke:
BD Microtainer® mit Kontaktaktivierung:
Aktivierung des Mechanismus erst nach Positionierung und Druckausübung.
Mehr Produktinformation finden Sie hier
Die 50er Packung bei der GPK für 19,00 € zzgl. Mwst. einfach mit dem
Bestellschein   ordern
oder sich unverbindlich im Online-Shop der Römer-Apotheke registrieren und dort bestellen.



Empfehlungen der STIKO 27.07.2007

B.Braun

Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut / Stand: Juli 2007
Beispielsweise wurden mehrere Anwendungshinweise von Impfungen geändert oder Empfehlungen präzisiert. Dies betrifft insbesondere die Schutzimpfungen gegen FSME, Hepatitis A, Hepatitis B, Masern, Mumps, Meningokokken, Pneumokokken, und Röteln (MMR).

Ausführliche Informationen können Sie im
Epidemiologischen Bulletin 30/2007 nachlesen.



Tuberkulose 10.07.2007

Tuberkulose

diavita

"Eine Geissel der Menschheit kehrt zurück !"
Die Krankheit schien schon besiegt, doch seit dem Ende der Sowjetunion ist die Schwindsucht wieder auf dem Vormarsch.
Ein Grund mehr für die GPK, den Schnelltest TB-ST von DIAVITA - ab 3,04 € Netto pro Test - anzubieten. Die Produktspezifikation finden Sie unter Downloads - Offener Bereich.
Den vollständigen Text aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung können Sie hier herunterladen
Jetzt per Fax bestellen oder den Online-Shop. der Römer-Apotheke nutzen.


Die GPK informiert 07.07.2007
Ibuprofen
Ibuprofen
Ibuprofen
Neu im Sortiment der Römer-Apotheke!
Ibuprofen OPT® 400 mg
Das Arzneimittel zur Beseitigung von Schmerzen unterschiedlicher Ursache ist ab sofort im Onlineshop der Römer-Apotheke in folgenden Packungsgrößen erhältlich:

foliapharm
Ibuprofen OPT® 400 mg

500 St.
1.000 St.
4 x 1.000 St.
Das ausführliche Produktblatt erhalten Sie hier.
Interessiert?       Dann bestellen Sie jetzt im
Online-Shop der Römer-Apotheke. .
Die hierzu notwendige kostenlose und unverbindliche Registrierung im Online-Shop der Römer-Apotheke finden Sie hier. .

     
Die GPK informiert 03.07.2007

Novartis Behring

Baxter


FSME-Impfstoff nun doch nicht lieferbar!

Entgegen früherer Aussagen des Herstellers, dass FSME-Impfstoff wieder Ende Juni / Anfang Juli zur Verfügung stehen soll, müssen wir nun davon ausgehen, dass uns trotz ausreichender Vorbestellung keine Ware vor Dezember 2007 zur Verfügung steht.

Baxter kommuniziert zwar weiterhin, dass sich die Liefersituation im September 2007 entspannen soll, doch ist diese Aussage unverbindlich.

Informieren Sie sich auch über unseren Newsletter im
Online-Shop der Römer-Apotheke



Novartis Behring 13.06.2007

novartis behring



novartis behring

Zellkultur-Grippeimpfstoff von Novatis Behring
hat von der EU die Zulassung für
alle 27 Mitgliedsstaaten erhalten !
  • Es ist der erste Grippeimpfstoff, bei dessen Herstellung statt Hühnereiern eine firmeneigene Zelllinie von Novartis zur Produktion von Antigenkomponenten eingesetzt wird.
    Das Verfahren wurde in Marburg von Novartis Behring, dem deutschen Impfstoffstandort von Novartis Vaccines and Diagnostics, entwickelt.
    In Marburg steht auch die weltweit erste Anlage, die Zellkultur-Grippeimpfstoff im industriellen Maßstab für den Markt produziert. Erstmals soll der deutsche und österreichische Markt in der Saison 2007/2008 beliefert werden.
  • Den vollständigen Text können Sie mit Bilder



    Die GPK informiert! 13.06.2007

    BSN

    BSN

    Sicherheitsprodukte von BSN medical !
    Jetzt im Angebot der GPK
  • SurshieldTM Surflo® von BSN medical
    Der Nadelschutz des SurshieldTM Surflo® Perfusionsbesteckes wird nach Aufhebung der Punktion einhändig aktiviert. Das hörbare Einrasten des SurshieldTM-Schutzüberwurfes bietet eine einfache Kontrollmöglichkeit.

  • Noch nicht das richtige gefunden ?
    Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns Ihre
    Wunschliste

    wir erweitern gerne unser Produktsortiment



    Die GPK informiert! 22.05.2007

    B.Braun

    Weitere Sicherheitsprodukte im Angebot der GPK
    das Sortiment wird durch folgende Sicherheitsprodukte der B.Braun Melsungen AG erweitert:
  • Vasofix® Safety
  • Introcan Safety®
  • Weitere Produktwünsche Ihrerseits übernehmen wir gerne in unser Sortiment.



    Sicherheitsvenenpunktionsbesteck 10.05.2007

    Becton Dickinson

    Sicherheitsvenenpunktionsbesteck

    Mit BD Venenpunktionsbesteck mehr Sicherheit!
    Wie bereits angekündigt haben wir unser Sortiment an Sicherheitsprodukten erweitert.
    Ab sofort erhalten Sie im Onlineshop der Römer-Apotheke auch das

    BD Saf-T E-Z Set™
    Sicherheitsvenenpunktionsbesteck !

    oder sich unverbindlich im Online-Shop der Römer-Apotheke registrieren und bestellen.



    STIKO Empfehlung 23.03.2007

    RKI

    RKI

    STIKO-Empfehlung zur Impfung gegen HPV!
    Die STIKO empfiehlt zur Reduktion der Krankheitslast durch den Gebärmutterhalskrebs die Einführung einer generellen Impfung gegen humane Papillomaviren (Typen HPV 16, 18) für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren.
    Auf den Verschreibungsmodus für den Impfstoff hat die STIKO zunächst einmal keine unmittelbare Auswirkung.
    Das bedeutet, dass der Impfstoff gegen humane Papillomaviren weiterhin als Einzelverschreibung verordnet und gemäß Arzneimittelpreisverordnung abgerechnet wird.
    Ber Bezug im und die Abrechnung als Sprechstundenbedarf ist erst nach getroffener Impfvereinbarung und Aufnahme in die Sprechstundenbedarfsvereinbarung möglich.
    Wir informieren Sie, sobald wir Kenntnis von diesen Vereinbarungen haben.


    Filmansichten Betriebsärztetag 2007 23.03.2007

    Betriebsärztetag 2007

    Nachträglich den 3. bundesweiten Betriebsärztetag des BsAfB (Osnabrück,24.-25.02.07) in HDTV miterleben!

    Referate des 3. bundesweiten Betriebsärztetages
    (Aufnahmen in TV od. HDTV Qualität)



    Sicherheitskanülen von Becton Dickinson 09.03.2007

    Becton Dickinson


    Sicherheitskanüle


    Sicherheitslanzette

    Kooperation Becton-Dickinson und GPK
    Zusammenarbeit wird erweitert!

    Unser Angebot:
    Netto 26,- pro Packung BD-Sicherheitskanülen (100 St.) für den arbeits- und betriebsmedizinischen Markt.

    Zukünftig erweitern wir unser Angebot um weitere Sicherheitsprodukte wie z.B. Sicherheits-venenpunktionsbesteck, Blutgasspritzen, Sicherheitslanzetten usw.
    Sobald diese Artikel zur Verfügung stehen, werden wir Sie erneut informieren.

    Hier BD-Sicherheitskanülen bestellen
    oder direkt im
    Online-Shop der Römer-Apotheke.




    BsAfB informiert 20.02.2007

    BsAfB



    Verletzungsgefahr


    Sicherheitsinjektionskanüle

    Novellierung der TRBA 250:
    Sichere Arbeitsgeräte im Gesundheitswesen

    In Einrichtungen des Gesundheitswesens in Deutschland ist nach Schätzungen mit jährlich etwa 500.000 Nadelstichverletzungen zu rechnen.
    Am häufigsten kommt es bei der Entsorgung benutzter spitzer und scharfer Gegenstände zur Stichverletzung, welche beispielsweise bei einem Hepatitis B-Infizierten in ca. 30% zu einer Infektionsübertragung führt.
    Die Technische Regel für biologische Arbeitsstoffe (TRBA) 250 konkretisiert die Anforderungen der Biostoffverordnung (BioSoffV) in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Nach der bisherigen Fassung "sollen" sichere Arbeitsgeräte unter bestimmten Voraussetzungen zum Einsatz kommen.
    Mit Novellierung der TRBA 250 ist seit dem 01.08.2006 ihr Einsatz nun in einigen Arbeitsbereichen und für bestimmte Patientengruppen ohne Aus- nahmemöglichkeit verbindlich vorgeschrieben.

    Nutzen Sie die Angebote der GPK !
    Schützen Sie sich durch Sicherheitsinjektionskanülen.
    Download: NOVELLIERUNG DER TRBA 250



    Produkterweiterung 15.01.2007

    GPK-GYN

    Die GPK in Kooperation mit der Römer-Apotheke erweitert sein Angebot mit Praxis- und Sprechstundenbedarf!

    Vom Reinigungsmittel über Bürobedarf, Praxismobiliar und Sprechstundenbedarf bis hin zum Chirurgiebedarf.

    Das breitere Produktspektrum macht die Kooperationspartner GPK und Römer-Apotheke zum Vollsortimenter rund um den Sprechstunden- und Praxisbedarf. Den Kunden wird dadurch eine einfache, zentralisierte und kostengünstige Beschaffung ermöglicht.

    Fordern Sie jetzt den Fachkatalog für Praxis- und Sprechstundenbedarf an und informieren Sie sich über das vielfältige Angebot der Römer-Apotheke.

    Die kostenlose und unverbindliche Registrierung im Online-Shop der Römer-Apotheke finden Sie hier.



    IT-Kooperation 22.08.2006

    Stock Informatik





    Isis

    IT-Kooperation zwischen GPK und Stock-Informatik!

    GPK-Kunden mit ISIS-Software aufgepasst:
    Sie können in Kürze direkt aus Ihrem System auf die Angebote der Römer-Apotheke zugreifen.

    Profitieren Sie von den Möglichkeiten der ISIS-Software von Stock-Informatik für den Einstieg in die Arbeitsmedizin mit vielfältigen Funktionalitäten wie zum Beispiel:

  • Patientenverwaltung
  • Terminmanagement
  • Impftermine
  • Arztkalender
  • Elektronische Patientenakte
  • BG-Bescheinigung und Statistik
  • Brieffunktion und Ablage
    von eingescannten Dokumenten

  • Mehr Informationen finden sie hier:
    Neue Vernetzung zum Vorteil unserer Kunden!





    Safety 19.04.2006

    Stichverletzung



    Ungeschützt

    Geschützt


    Verletzungsgefahr vermindern!

    Die Verletzung an benutzten spitzen und oder scharfen Gegenständen gehören wegen der mit ihnen verbundenen Infektionsgefahr zu den großen Risiken für Beschäftigte im Gesundheitsdienst. Untersuchungen der über die Anwender gemeldeten Nadelstichverletzungen haben ergeben, dass pro Beschäftigten mit ungefähr einer Nadelstichverletzung alle zwei Jahre zu rechnen ist.

    Aus diesen Gründen hat sich die GPK entschlossen, Kontakt zu den einschlägigen Herstellern aufzunehmen.
    Mit der Firma  Tyco Healthcare   konnte der erste Kooperationspartner erschlossen werden.

    Gemeinsam wurde für Sie ein kostengünstiges Angebot erarbeitet, welches Ihnen den Entschluss zum Einsatz solcher Sicherheitskanülen erleichtern soll.
    Bitte informieren Sie sich umfassend unter unserer neuen Rubrik 'Safety'.
    Ein Bestellformular vorrätiger Sicherheitskanülen von Tyco haben wir ebenfalls bereitgestellt.
    Ihre GPK ist weiterhin bemüht, weitere Hersteller solcher Produkte als Kooperationspartner zu gewinnen. Sollten Sie zwischenzeitlich andere Produkte von   Tyco Healthcare    oder anderen Herstellern benötigen, stehen wir Ihnen gerne hilfreich zur Seite.

    Fordern Sie uns!

    Ihre Meinung interessiert uns

    GPK freut sich über Ihre Anregungen, Wünsche, Statements und Fragen. Wir sind gerne für Sie da, klicken Sie hier .



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