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Offener Bereich

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Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin e.V. (DGAUM)


DGAUM e.V.

Thesen der Arbeitsmedizin zum Stand und zum Entwicklungsbedarf der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland: ARBEITSMEDIZIN 4.0Adobe_PDF_icon

Übersicht der aktuellen Leitlinien im Bereich Arbeitsmedizin

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallkassen

DGUV Vorschrift 2 - Reformierte Unfallverhütungsvorschrift

Schutz am Arbeitsplatz in der Schwangerschaft

Aufsichtsbehörden Mutterschutz / Kündigungsschutz (BMFSFJ)

Grenzwerteliste 2015 - Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (IFA Report 4/2015)

Zentrale Expositionsdatenbank (ZED)
In der ZED werden Daten über die Exposition von Beschäftigten, die durch Tätigkeiten mit krebserzeugenden, keimzellmutagenen und fruchtbarkeitsschädigenden Stoffen der Kategorien 1A und 1 B gemäß Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) gefährdet sind, erfasst.

Gesetzliche Unfallversicherung bei Entsendung ins Ausland, Mai 2014 (4.397 KB)Adobe_PDF_icon

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)

TRBA 250 - Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege

Biostoffverordnung - Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Tätigkeiten mit Biologischen Arbeitsstoffen vom 15. Juli 2013

Gefahrstoffverordnung (GefStoffV)

Arbeitsmedizinische Regeln (AMR)
[Ausschuss für Arbeitsmedizin (AfAMed), Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)]
Bei Einhaltung der AMR kann der Arbeitgeber davon ausgehen, dass die in der AMR konkretisierten Anforderungen der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) erfüllt sind (Vermutungswirkung, § 3 Absatz 1 Satz 3 ArbMedVV).

Gemeinsamer Bundesausschuss – Schutzimpfungs-Richtlinie

Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Schutzimpfungen nach § 20d Abs. 1 SGB V

Der Gesetzgeber hat im § 20 d Sozialgesetzbuch (SGB) V den gesetzlichen Rahmen vorgegeben, in dem die primäre Prävention durch Schutzimpfungen erfolgen soll. Die Umsetzung dieser Vorgaben ist Aufgabe des Gemeinsamen Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) und erfolgt mittels der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL). Diese legt den Anspruch der gesetzlich Versicherten bei Schutzimpfungen fest und gilt gleichermaßen für Ärzte, gesetzliche Krankenkassen und Versicherte.

Informationen zum Thema “Impfschutz”

BfArM - Impfkalender - www.impfen-info.de

Info-Grafiken: Impfkalender, Masernfälle in Deutschland, FSME-Risikogebiete

GSK - Schutz vor Infektionskrankheiten - www.impfen.de

Impfempfehlungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen

Pfizer - Schon geimpft? - www.impftipp.de

Allgemeine Impfempfehlungen

Deutsche Fachgesellschaft Reisemedizin e.V.

Leitlinien der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften

Leitlinien der Mitgliedsgesellschaften in der AWMF
Die "Leitlinien" der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften sind systematisch entwickelte Hilfen für Ärzte zur Entscheidungsfindung in spezifischen Situationen. Sie beruhen auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und in der Praxis bewährten Verfahren und sorgen für mehr Sicherheit in der Medizin, sollen aber auch ökonomische Aspekte berücksichtigen.

DiaVita – Tuberkulose-Schnelltest

Tuberkulose-Test DIAVITA TB-ST Gebrauchsanweisung Adobe_PDF_icon zum Ausdrucken

Tuberkulose-Test DIAVITA TB-ST Evaluationsreport Adobe_PDF_icon zum Ausdrucken

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